Samstag, 19. September 2009

Green Smoothies und Umweltschutz...



Hallo Liebes,

Tag 183: Ich bin genervt weil der Kater mich die ganze Zeit anbettelt und ich mich nicht konzentrieren kann, aber genervt zu sein ist immer wieder auch ein Zeichen für Entgiftung. So wie man es bei Zigarettenentzug auch hat – genervt sein. Was mich auch wieder darauf bringt ist, dass ich gestern Abend in der Schule auch wieder Symptome hatte nämlich drücken im Kopf und Kribbeln im ganzen Körper. Außerdem wurde ich wieder schlagartig müde. Ich frage mich, ob das eventuell mit Salzkonsum zusammen hängt, denn gestern hab ich keines konsumiert. Aber viele Datteln und dann Abends auch reichlich Fett, weil mir das mit den Entgiftungserscheinungen wieder zu weit ging. Das fühlt sich überhaupt nicht gut an und ich will nicht, dass es meinen Alltag behindert. Heute früh bin ich auch schon wieder die ganze Zeit am Nase putzen, das ist ein Entgiftungsniveau, was mir voll und ganz reicht.

Da ich gestern Abend wieder ein Rezept aus Dr. Walkers Buch Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit: Mit einem Vorwort der "Fit for life"-Autoren Harvey und Marilyn Diamond hab ich dann auch wieder mal angefangen ein bisschen darin zu lesen. Dr. Walker empfiehl Meerwasser zu sich zu nehmen. Es in Salatsaucen zu rühren oder in Trinkwasser um es zu mineralisieren. Die selbe Theorie verfolgen auch Gabriel Cousens und David Wolfe, allerdings nennen sie dsa diem Wasser eine Struktur geben, indem man es mit Salz anreichert. Dr. Graham ist dann aber wiederum gegen Salz. Ähnlich sieht es aus beim Thema Colonhydrothrapie. Dr. Walkern spricht sich absolut dafür aus, Dr. Graham ist absolut dagegen. Das sinnvollste ist wahrscheinlich einfach auszuprobieren was einem besser gefällt, womit man sich besser fühlt und dann zu entscheiden. Ich finde nur Argumente wie: „Die Affen machen es so“, „Der Urmensch hat es so gemacht“, greifen meistens einfach nicht. Wegen Argumenten wie „Affen putzen sich nicht die Zähne“ haben viele Rohköstler echte Probleme mit den Zähnen bekommen. Das ist Beweis genug. Beim Thema Salz ist es auch so: Ich habe vor kurzem die Theorie gehört, dass sich der Mensch auch gern in Küstennähe angesiedelt hat und sich dadurch an das salzige Meerwasser angepasst hat. Wahrscheinlich kann der Körper beides. In vielen Sportbüchern steht drin, dass man genug Salz zu sich nehmen soll. Dennoch wurden Olympiamedaillen auch auf salzfreien Diäten gewonnen. Wieso eigentlich kommt kein Wissenschaftler hinter die Fakten und sei’s nur, dass alle Menschen unterschiedlich sind? Das kann doch nicht so schwer sein?



Ich hab ein tolles Video gefunden gestern von Sergej Boutenko zum Thema Green Smoothies, denn da sind wir uns wenigstens alle einig, Green Smoothies sind toll, lecker und gesund (und fett- und salzfrei). Er fasst grob alles zusammen, was seine Mutter Victoria in ihren beiden Büchern über Green Smoothies so geschrieben hat. Es ist recht professionell produziert und vor allem ist auch der Ton sehr gut. Viel Spaß:



Und dann möchte ich heute noch was loswerden: UMWELTSCHUTZ!!!!

Ich bemühe mich so oft es möglich ist, keine Plastikverpackungen zu kaufen und gehe deshalb immer beim Türken oder im Bioladen einkaufen. Richtig inspiriert dazu hat mich aber Ani Phyo die in ihrem Buch Ani's Raw Food Kitchen: Easy, Delectable Living Foods Recipes auch richtige Umweltschutztips gibt. Gestern bin ich auf dieses tolle Video gestoßen, leider etwas zu kurz für meinen Geschmack:



Es macht immer Sinn seine Verpackungen wieder zu verwenden. Mehr Sinn als zu recyclen, denn der Prozess nimmt viel Energie in Anspruch. Und noch besser ist es karkeine verpackung zu benötigen und das gefällt mir dann wieder an 80/10/10.



Was gab’s zu essen?:

ca. 500g Trauben
1 Banane
10 Datteln
Pfirsich Green Smoothie NEU
4 Oliven
4 Feigen
5 Datteln
10 eingeweichte Mandeln
1 Feige
handvoll Trauben
½ Möhre
5 Datteln
1 Möhre
5 Datteln
2 Bananen
Dr. Walkers Salat Nr. 2 (muss ich noch posten)
Handvoll Pecannüsse
5 Datteln

Ich habe mich wieder zu weit mehr Nahrung hochgearbeitet aber ich glaube ich nehme nicht weiter oder wieder zu. Nach 4 Monaten nicht rauchen ist auch der Stoffwechsel wohl wieder eingependelt. Ich muss aber zugeben, dass ich fast alles nicht aus Hunger, sondern aus Lust gegessen habe, aus Appetit. Und ich stelle fest, ich greife bei Stress gern zu Datteln. Ich hatte gestern Computerprobleme und die waren nur mit Datteln zu lösen wie auch die Mathe Hausaufgaben. Was ist das nur mit Zucker? Serotonin? Sind Datteln gut, sind sie schlecht? Ich weiß es nicht.

Alles Liebe,

Silke

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