Montag, 24. Juli 2017

Die 5 größten LowCarb-/Paleo-Lügen

Donnerstag, 20. Juli 2017

Was ich an einem Tag esse # 25 - fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero w...

Mittwoch, 19. Juli 2017

Prognose nach Herzinfarkt - Die knallharten Fakten

Dienstag, 18. Juli 2017

Ich hab Klebstoff gemacht!!! // Zero Waste Woche 48

Montag, 17. Juli 2017

Der Masernprozess: Existiert das Masernvirus gar nicht?

Samstag, 15. Juli 2017

Zuckerkonsum der Mutter kann zu Asthma und Allergien beim Kind führen


Ich denke es gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen, dass allergische Erkrankungen seit Jahrzehnten zunehmen. Man kann diversen Risikofaktoren dafür die Schuld in die Schuhe schieben: Giftstoffe im Alltag, Umweltverschumutzung, Plastik, falsche Ernährung etc. Womöglich spielt alles eine Rolle bei der Entstehung allergischer Erkrankungen, der sogenannten Atopie. Unter Atopie versteht man vor allem die Kombination von Asthma, Neurotdermitis und Heuschnupfen.

In meiner Familie ist es erstaunlicherweise so, dass meine Schwester unter Asthma und Neurodermitis leidet bzw. litt, während ich den Heuschnupfen zugeteilt bekommen habe.

Jetzt kürzlich ist in Peadeatry Pulmonology eine epidemiologische Studie erschienen, die eine Korrelation findet zwischen Zuckerkonsum der Mutter in der Schwangerschaft und der Entstehung der Atopie beim Kind. Von 1970 bis 2000, so die Autoren, sei der Zuckerkonsum pro Kopf um 25% gestiegen, obwohl die Empfehlungen der WHO immer wieder nach unten reguliert werden.

In dieser Studie wird auf Daten aus der Avon Longitudinal Study of Parents and Children zurück gegriffen und der Zuckerverzehr der Mütter mit den späteren Diagnosen des Kindes verglichen.

Ergebnis: Die Kinder der Mütter mit dem höchsten Zuckerkonsum (oberstes Quintil) erkrankten zu 38 Prozent häufiger an einer Atopie (adjustierte Odds Ratio 1,38; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,06–1,78). Die Zahl der Erkrankungen an einem atopischen Asthma waren mit einer Odds Ratio von 2,01 (1,23–3,29) sogar doppelt so hoch wie bei den Kindern von Müttern mit dem niedrigsten Zuckerkonsum.

Man kann natürlich nicht einwandfrei darauf schließen, dass die häufigeren Atopieerkrankungen der Kinder zu 100% mit dem Zuckerkonsum der Mutter zusammen hängen. Möglicherweise essen diese Mütter ja auch mehr Fertigprodukte sowie die darin enthaltenen Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Stabilisatoren, oder die Ursache sind die chemischen Bestandteile der Verpackung der Industrienahrung.

Zuckerkonsum macht hingegen durchaus auch biochemisch Sinn, denn der Fructoseabbau in der Leber führt zum Anstieg des CRP, dem wichtigsten Entzündungsmarker, sowie zum Anstieg von Harnsäure, welche eine allergische TH2-Antwort des Immunsystems fördern kann.

Und so lange man nichts Näheres weiß, ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn eine Schwangere große Mengen raffinierten Zuckers, aber sicher auch Fertigprodukte meidet. Ich bin auch immer wieder erstaunt wie viele Medikamente man in der Schwangerschaft lieber nicht nehmen soll. Am besten ist wohl gar nichts einzunehmen. Man hat aber auch zu wenig Studien, weil eine Ethikkommision niemals der eventuellen Gefährdung des ungeborenen Lebens zustimmen würde.

Ich habe kürzlich einen Blogbeitrag geschrieben, dass Stress der Mutter in der Schwangerschaft zu Essstörungen beim Kind führen kann. Und jetzt stelle ich mir vor, was passiert, wenn die Mutter ihren Stress mit vermehrtem Zuckerkonsum bekämpft. Sicher nichts Gutes...

Menü des Tages am 13. Juli 2017

Zucchini


Haferflocken mit Banane, Leinsamen, Paranuss, Mandeln, Zimt, Birne


Gemüsepfanne mit Hirse, Kichererbsen, Zucchini, Paprika, Zwiebel, Gewürze


Bananeneis



Gemüsepfanne aus Hirse, rote Linsen, Curry, Blumenkohl, Zwiebel, Gewürze


Ich bin fast am Ende des vorletzten Semesters angekommen und fand dieses Semester jetzt auf jeden Fall weniger anstrengend als das vorherige. Stelle aber weiterhin fest, dass ich zu Genussmitteln greife, oder greifen will. Nur momentan greife ich nicht zu Zucker, weil das einen "Ausnahmetag" bedeuten würde. Was ich gestern stattdessen gemacht habe war dann 3 B12 Tabletten zu essen! - Himmel Herrgott! - Klausuren machen mich wirklich immer wahnsinnig! Aber sie werden weniger. Irgendwann kommt dann nur och das Examen, aber da geht die Lernphase über eine Ewigkeit verteilt. Ich glaube das kann ich besser.

Alles Liebe,

Silke


Freitag, 14. Juli 2017

Clomifen fail - Keine Periode nach Clomifengabe // KINDERWUNSCH mit 40

Donnerstag, 13. Juli 2017

Was ich an einem Tag esse #24 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero w...

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wie soll man essen, nachdem man seinen Typ 2 Diabetes geheilt hat?

Dienstag, 11. Juli 2017

Brokkolipille therapiert Diabetes



Der geneigte Leser weiß sicherlich, dass ich ein Riesenfan von Brokkoli bin. Ich halte Brokkoli für das gesündeste Essen der Welt und außerdem ist er geschmacklich mein Lieblingsgemüse.

Jetzt hat man rausgefunden (Quelle), dass Brokkoli, in Form von Sprossen, die man pulverisiert hat, in der Lage ist den Blutzuckerspiegel von Typ-2-Diabetikern zu senken. Und zwar über einen anderen Mechanismus als das beliebteste Diabetesmedikament Metformin, was dem Patienten die Möglichkeit gibt mittels Brokkolipille den Blutzuckerspiegel zusätzlich noch zu senken.

Ich muss direkt vorausschicken, dass ich absolut nicht der Auffassung bin, dass zur Therapie eines Typ-2- Diabetes überhaupt Medikamente notwendig sind, auch nicht, wenn sie, wie hier, "natürlichen" ursprungs sind. Ernährungsumstellung und Sport reicht da völlig aus. Ach was, Ernährungsumstellung alleine reicht schon aus. Aber eine Ernährung mit mehr Brokkoli bzw. mit mehr von allen Kohlsorten, ist da wahrscheinlich noch effektiver. Ich will hier also auf die Wirkung von richtigem, ganzen, echten Brokkoli innerhalb eine vollwertigen, pflanzlichen Ernährung hinaus und nicht eine Pille anpreisen.

Der Wirkstoff in Brokkoli nennt sich Sulforaphan und er kommt in allen Kohlsorten vor. Der ein oder andere unter euch hat vielleicht schon mal davon gehört. Dr. Greger hat bereits mehrere Videos darüber gedreht. Sulforaphan ist in der Lage die Gluconeogenese in der Leber zu hemmen, indem es über eine Translokation des Transkriptionsfaktors NFF2 die Produktion von Enzymen hemmt, die für die Gluconeogenese benötigt werden. Wenn die Leber keine Glucose synthetisieren kann, fällt der Zuckerspiegel im Blut.

Man hat bereits in mehreren Studien die Sicherheit von Supforaphan-Präparaten bestätigt, und so mussten für diese klinischen Studie vorab keine Tierversuche mehr gemacht werden. Man konnte direkt an Menschen beobachten und zwar an 97 Patienten mit Typ-2-Diabetes, die, bis auf 3, alles schon mit Metformin behandelt worden waren. Ergebnis war, dass nach 12 Wochen die Brokkolipille den HBA1C effektiver senken konnte, als in der Placebogruppe.

Brokkoligruppe: HBA1C von 7%

Placebogruppe: HBA1C von 7,37%

Die Schulmedizin und die Pharmafirmen denken sich jetzt natürlich, dass es eine tolle Sache wäre Diabetikern zusätzlich zu Metformin noch Brokkolipillen zu verschreiben. Aber ich denke: Man muss eh essen, Brokkoli ist lecker, vor allem mit Vollkornnudeln und Knoblauch und es ist immer besser, etwas so zu konsumieren, wie die Natur es geschaffen hat, als es industriell zu verändern. Also Brokkoli essen!

Studien an Ratten haben außerdem gezeigt, dass Brokkoli nicht nur in der Lage ist den HBA1C zu verbessen, sondern auch vor der Entstehung von Typ-2-Diabetes schützt. Also auch empfehlenswert für alle, die gar nicht erst Diabetiker werden wollen!

Menü des Tages am 3. Juli 2017

Zucchini



Haferflocken mit Zimt, Banane, Leinsamen, Paranuss, Kokosmehl und Pfirsich


1,5 Kaffee, schwarz


Gemüsepfanne aus Möhren, Aubergine, Wakame, Paprika, Reis, Kichererbsen, Curry, Thymian, Salz, Pfeffer


1/2 Tasse Kaffee


Salat aus roten Linsen, Hirse, Romana, Paprika, Tomate, Orangensaft, Mandeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer



1 Banane



Das war ein Ausnahmentag von der 365 Tage Challenge, weil ich den ganzen Tag unterwegs war und überraschend in der Mensa essen musst, was ja, Gott sei Dank, immer vegan möglich ist, aber eben nicht challengetauglich.

Damit habe ich jetzt seit dem 24.04. satte 8 Ausnahmentage gemacht und das war für den Zeitraum eigentlich viel zu viel. Momentan denke ich nicht, dass ich es schaffen werde bis nächstes Jahr April nur 18 Ausnahmen zu machen. Immerhin kommt noch mein Geburtstag, Weihnachten und sonstige Einladungen hinzu. Aber ich zähle auf jeden Fall weiter bis dahin mit. Die Herausforderung bleibt weiter bestehen, denn darum geht es ja in einer "Challenge".

Alles Liebe,

Silke


Lipliner // Zero Waste Woche 47

Montag, 10. Juli 2017

Was tun bei Regelbeschwerden?

Freitag, 7. Juli 2017

Wer profitiert wirklich von kranken Menschen?

Donnerstag, 6. Juli 2017

Was ich an einem Tag esse #23 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero w...

Mittwoch, 5. Juli 2017

Schilddrüsenunterfunktion natürlich heilen

Dienstag, 4. Juli 2017

Niemand ist Perfekt // Zero Waste Woche 46

Panda Coffee




Die Firma Panda Coffee hat Kontakt mit mir aufgenommen, um mir ihren Kaffee vorzustellen. Gott sei dank, in einer Phase meines Leben, in der ich Kaffee trinke. Sie haben mich gefragt, ob ich Lust hätte ihren Kaffee vorzustellen und mir dafür natürlich auch einige Probepackungen zukommen lassen, welche ich auch dankend angenommen habe, nachdem ich mich im Netz ein wenig mit Panda Coffee beschäftigt habe. Und die Firma hat einen Anspruch, den ich reinen Gewissens vertreten kann. Einziger Wehrmutstropfen ist vielleicht, dass zumindest deren Bohnenkaffee nicht zero waste ist.

Darüber hinaus habe, stellt die Firma durchaus hohe Ansprüche an sich und ihr Produkt. So sind die Kaffeebohnen selbstredend bio. Panda Coffee setzt sich für faire Löhne ein, sie bezeichnen sich als ein Non-Profit Start-up Unternehmen und sie setzen sich für soziale Projekte im Bereich Natur- und Artenschutz ein. Sie unterstütze von jedem verkauften Kilo Kaffee mit jeweils einem Euro das Deutsche Herzzentrum in Berlin, das Zoo Arterhaltungsprojekt und die Humanitäre Hilfe für hungernde Menschen. Und was zero waste betrifft: Sie bieten Kapselkaffee in biologisch Abbaubaren Kapseln aus Maisstärke an.

Mir wurde die Marke Pacha Mama zur Verfügung gestellt, 3 Kilo davon und sie diente als auch Bezahlung für diesen Blogbeitrag.😉 - Ich habe also wenig Grund momentan keinen Kaffee zu trinken, zumal ja auch gerade Klausurphase ist. In der Packung sind ganze Bohnen, aber es gibt auch noch die Sorte Brasil Fazenda Sao Silvestre, welcher gemahlen ist.

Und ja, abgesehen davon, dass dieser Kaffee gutes tut, schmeckt er auch noch.

Ich weiß nicht ob es schon Ladengeschäfte gibt mit denen Panda Coffee zusammen arbeitet, oder ob es den Kaffee bisher nur im Internet gibt. Wer Lust hat ihn zu testen und gleichzeitig was Gutes tun will, findet ihn auf der Website von Panda Coffee im Shop. Außerdem dort alles, was Panda Coffee sonst so unternimmt um die Welt zu retten. Versandkostenfrei wird ab 75€ verschickt. Und wenn jetzt noch die Innenseite der Kaffeeverpackung ebenfalls aus Maisstärke wäre, wäre ich Feuer und Flamme für dieses innovative Unternehmen.🙂 - Vielleicht kommt das in Zukunft ja noch...

Menü des Tages am 1. Juli 2017

1/2 Gurke




Haferflocken mit Paranuss, Leinsamen, Kokosmehl, Zimt, Banane, Apfel


Salat aus Blattsalat, Kichererbsen, Reis, Tomate, Senf, Zwiebeln, Orangensaft, Petersilie, Salz, Pfeffer


Ananas



Gemüsepfanne mit Wakame

1 Apfel

So, das war's für heute. Kurz und schmerzlos.😉 In meinem Leben hat sich seit meinem letzten Beitrag nichts verändert. Ich verbringe meine Tage mit Lernen und mit freuen auf die Semesterferien.

Alles Liebe,

Silke


Montag, 3. Juli 2017

Warum ich PRO Impfungen bin

Freitag, 30. Juni 2017

PsychTalk: Essen als Sucht

Donnerstag, 29. Juni 2017

Stress in der Schwangerschaft kann zu Binge Eating Disorder beim Kind führen - Es sei denn...



Eine der faszinierendsten Studien, die ich in der letzten Zeit gelesen habe kommt vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München und wurde Ende Mai im Journal Cell-Metabism veröffentlich.

Ich hab keine Ahnung wie man darauf kam, die Studie durchzuführen aber nehme an, dass man im Max-Planck-Institut vorherige Studien als Grundlage gekommen hat, von denen ich noch nie gehört habe...

Also folgendes Studiendesign:

Trächtige Mäuse wurden Stress ausgesetzt um rauszufinden, ob dieser Stress das Verhalten der Nachkommen verändern und zwar bezüglich Essen. Wie sollte es auch anders sein, wenn ich darüber schreibe.:-) Speziell ging es um Binge Eating Disorder, also regelmäßige Fressanfälle, bei denen der Betroffene tausende Kalorien in sich rein stopft, meistens um emotionale Belastungen zu bewältigen. 3% der Bevölkerung, so heißt es, leiden unter dem Binge Eating Disorder, die meisten von ihnen Frauen. Nicht nur leiden die Betroffenen unter dem Kontrollverlust, sowie ihrem Übergewicht, sie bekommen selbstredend auch die üblichen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aber zurück zu den Mäusen. In dieser Studie (hier die Stellungnahme des Max-Planck-Instituts) zeigte sich, dass besonders der weibliche Nachwuchs von Mäusen, die man in der Schwangerschaft Stress ausgesetzt hatte, dazu neigte später Fressanfälle zu bekommen. Und man machte auch die epigenetische Ursache dafür aus. - Ich lese gerade das Buch Gesundheit ist kein Zufall: Wie das Leben unsere Gene prägt - Die neuesten Erkenntnisse der Epigenetik des Neurobiologen Peter Spork, der sich hier ausschließlich mit epigenetischen Veränderungen beschäftigt, welche durch Lifestyle Maßnahmen und die Psyche entstehen, welcher schreibt, Epigenetik sei die Wissenschaft, die gerade auf dem absoluten Höhenflug ist. Genetik sei regelrecht Schnee von gestern, denn Gene alleine richten gar nichts aus. Es geht darum ob sie abgelesen werde und das wiederum hängt von den epigenetische Veränderungen ab. Und da sind es meistens Methylgruppen, welche sich an Gene anlagernd, die daraufhin nicht abgelesen werden können.

Genau das passiert hier auch im Mausmodell und beim Binge Eating. Der Stress führt bei den Mäusebabies zu einer Hypomethylierung, also einer verminderten Methylierung des Gens miR-1a und es werden genetische Informationen abgelesen, die unterdrückt worden wären, wenn kein Stress vorhanden gewesen wäre. In dem Fall: Eine Binge Eating Störung. ABER, die Hypomethylierung, so fanden die Forscher im Max-Planck-Institut ebenfalls raus, war nur ein Problem, wenn die veränderte Genexpression in der Jugend der Mäuse getriggert wurde und zwar durch eine unausgewogene Ernährung.

Und da sind wir schlussendlich wieder bei allem was Kathleen DeMaisons in der Praxis in Erfahrung gebracht hat, was Inke Jochims in ihrem Buch Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen schildert. Um Essstörungen zu therapieren bedarf es einer ausgewogenen Ernährung und auch um diese gar nicht erst aufkommen zu lassen. Und es zeigt mal wieder wie sehr das Verhalten der Mutter das spätere Leben des Kindes beeinflusst. Nicht nur bei der Erziehung, sondern bereits pränatal.

Allerdings spielte in dieser Studie wohl auch eine Rolle, dass sich die Mäusemütter bereits im fortgeschrittenen Stadium einer Schwangerschaft befanden und wir es mit Mäuseföten zu tun hatten, die bereits über einen Hypothalamus im Hirn hatten, an welchem sich die epigenetischen Veränderungen auswirken konnte. In der Frühschwangerschaft wären die Auswirkungen sicherlich geringer bzw. vielleicht sogar gar nicht vorhanden.

Somit liegt auch jetzt wieder alle Verantwortung bei den Müttern, die sich nicht stressen lassen dürfen, dadurch, dass all die Verantwortung für die Zukunft des Kinders mal wieder auf ihren Schultern liegt. Na dann prost Mahlzeit!

Menü des Tages am 28. Juni 2017 

½ Gurke


Haferflocken mit Banane, Leinsamen, ½ Paranuss, Kokosmehl, Zimt, Granatapfel
2,5 Kaffee schwarz

Gemüsepfanne mit Zucchini, Reis, Wakame, Paprika, Mangold, Petersilie, Salz, Pfeffer, Scharbziger Klee


1 Apfel



Banane mit Reis, Zimt und Nektarine


Ich bin in der Klausurphase, welche mal wieder schlimm ist, aber nicht so schlimm wie letztes Semester. Was daran liegt, dass ich dieses Semester wieder einen anständigen Lernplan erstellt habe. Aber wenn es dann auf die Klausuren zu geht, bin ich wieder völlig verunsichert, ob das was ich getan habe ausreicht. Ich frage mich ehrlich wie schwangere Kommilitoninnen das machen und davon habe ich so einige erlebt in den letzten Jahren. Die dürfen nur 1 Tasse Kaffee trinken und die dürfen sich nicht stressen. Um mal beim Thema zu bleiben. Eine hat sogar Zwillinge bekommen!Wie geht das?

Aber da bin ich wieder bei meinem wahrscheinlich einzigen psychischen Defekt. Ich hab keine Resilience, weil ich keine Unterstützung habe und nie hatte. Kein Urvertrauen und so. Hat sicherlich auch mit epigenetischen Veränderungen zu tun.

Alles Liebe,

Silke

PS: Lieber Arndt, nochmal an dieser Stelle vielen, vielen herzlichen Dank für deine Unterstützung.:-) Deine E-Mail-Adresse ist mir schon wieder abhanden gekommen!

http://rausausderlustfalle.de/der-21-tage-foodplan.html

Was ich an einem Tag esse #22 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero w...

Mittwoch, 28. Juni 2017

Schichtdienst

Dienstag, 27. Juni 2017

Fusselrolle ersetzt // Zero Waste Woche 45

Montag, 26. Juni 2017

High Carb Jäger und Sammler haben gesündeste Arterien der Welt

Freitag, 23. Juni 2017

Warum ich Plasma spende

Dienstag, 20. Juni 2017

Haushaltswaren unverpackt kaufen // Zero Waste Woche 44

Montag, 19. Juni 2017

"Aber als glutenfreier Veganer kann man nichts essen!!!"

Sonntag, 18. Juni 2017

Fettarme Milchprodukte könnten das Risiko steigern an Parkinson zu erkranken




Wie ihr wisst, sterben 40% der Menschen in der westlichen Welt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Hauptrisikofaktor dafür ist, nach wie vor, ein erhöhter Cholesterinspiegel, der davon kommt, dass man zu viel Fett und Cholesterin isst (wenn man nicht gerade einen genetisch erhöhten Cholesterinspiegel hat). Deshalb wird dann von Ernährungsexperten dazu geraten fettarme Milchprodukte und fettarmes Fleisch zu essen. Fettarme Milchprodukte und Fleisch sollen Eisen und Kalzium liefern ohne die Gesundheit zu gefährden, aber ist das wirklich so?

Eine neue Studie, veröffentlicht in Neurology konnte jetzt einen Zusammenhang zwischen fettarmen Milchprodukten und der Entstehung von Morbus Parkinson ausmachen. Für alle die, denen es nicht reicht, dass der Gedanke völlig absurd ist, dass man als ausgewachsenes Säugetier die Milch eine anderen Säugetierspezies trinken sollte. ;-)

Beim Morbus Parkinson kommt es zu einer Zerstörung der Dopamin produzierenden Neurone in der Nubstantia nigra und keiner weiß warum das passiert. Allerdings scheint Rauchen und Kaffeetrinken vor Parkinson zu schützen, was, so meine Hypothese, möglicherweise damit zusammen hängt, dass die Dopaminausschüttung durch Kaffee und Zigaretten angeregt wird. Natürlich kann Rauchen aber keine Empfehlung zur Prävention von Parkinson sein, da man davon Lungenkrebs und allen anderen möglichen Mist bekommt.

Die zugrunde liegende Studie ist auch hier wieder die Nurses Health Study, eine der größten epidemiologischen Studien der USA sowie die Health Professionals Follow up Studie, beides Studien die schon seit Jahrzehnten die Lebensgewohnheiten von Gesundheitspersonal aufzeichnen und auswerten. Bereits bei früheren Studien konnte ein Zusammenhang zwischen Milchprodukten und Parkinson gezeigt werden, diese beiden Studien grenzen es jetzt auf fettarme Milchprodukte ein.

Eine Erklärung für diesen Zusammenhang soll Spekulationen zufolge der erniedrigte Harnsäurespiegel von Menschen sein, die viele Milchprodukte konsumieren. Niedrige Harnsäurewerte galten schon länger als Risikofaktor für Parkinson wohingegen hohe Harnsäurewerte zu Gicht führen.

Und jetzt wird es völlig verrückt. Die Epic-Studie hatte gezeigt, dass viele Veganer durch den hohen Hülsenfrüchteverzehr ebenfalls relativ hohe Harnsäurewerte haben, aber so gut wie gar nicht an Gicht erkranken. Die Gruppe der Fleischesser hatte den höchsten BMI, gefolgt von der Gruppe der Vegetarier, der Fischesser und der Veganer. Es fand sich eine signifikante positive Korrelation zwischen Harnsäurekonzentration und BMI sowie eine inverse Korrelation mit dem Verzehr von Milchprodukten. Am häufigsten an Gicht erkrankten aber die Menschen, die am übergewichtigsten waren und nicht die, die den höchsten Harnsäurespiegel hatten. - In allen Lehrbüchern steht, der Pathogeneseprozess sei eindeutig erklärt, aber in der Praxis bestätigt sich dieser nicht. Nicht die Purine, die Harnsäure, führen zur Gicht, bzw. nicht sie alleine führen zu Gicht.

Lange Rede kurzer Sinn: Keine tierischen Produkte zu essen schützt vor Übergewicht, Gicht und vor Morbus Parkinson.

Menü des Tages am 15. Juni 2017

½ Gurke

Haferflocken mit Banane, Leinsamen, Paranuss, Apfel, Zimt

2 Kaffee

Gemüsepfanne mit Hirse, schwarzen Bohnen, Möhren, Zucchini, Paprika, Blumenkohl, Salz, Pfeffer, Gewürze


2 Kaffee

Rest vom Mittagessen
1 Banane, 1 Birne

Also, ich bin immer mal wieder ein bisschen entsetzt, wenn sowas raus kommt. Wenn ein medizinischer Sachverhalt, der bisher immer plausibel war und sich auch biochemisch erklären lässt, in der Praxis irgendwie nicht funktioniert. Ich meine, ich bin natürlich froh, dass man als Veganer ein supergeringes Risiko hat an Gicht zu erkranken, aber ich finde es schon frustrierend, dass man nicht weiß wieso das so ist. Oder, dass diese Tatsache von manchen Leuten auch so verdreht werden könnte, dass sie Angst vor Hülsenfrüchten bekommen oder das Fleisch nicht mehr genug fürchten. Das tun sie ja eh nicht.

Ich war kürzlich in der Spätschicht in Pause mit einer Krankenschwester, die mir weis machen wollte, dass es nicht richtig von mir sei zu behaupten Fleisch sei ungesund. Ihre Oma sei 96 geworden und habe Fleisch gegessen, deshalb könne das gar nicht ungesund sein. - Nun, Helmut Schmidt ist auch 96 geworden und hat geraucht. Damit ist nicht bewiesen, dass Rauchen nicht ungesund ist. Sie erzählte mir auch von einer Freundin, die Vegetarierin sei aber ihr Kind mit Fleisch füttern würde.

Liebe Leute, die Weltgesundheitsorgannisation hat Fleisch als krebserregend eingestuft. Zu behaupten es sei nicht ungesund ist absoluter IRRSINN. Man kann es, ohne krank zu werden, gelegentlich konsumieren, wie Alkohol und Zucker auch, aber diese Dinge als gesund zu bezeichnen oder sie Kindern zu geben obwohl an sie selber nicht konsumiert, ist Wahnsinn!

Alles Liebe,

Silke

http://rausausderlustfalle.de/der-21-tage-foodplan.html

Freitag, 16. Juni 2017

Schilddrüse und Kinderwunsch - Ein Problem?

Donnerstag, 15. Juni 2017

Was ich an einem Tag esse #20 - fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero waste

Mittwoch, 14. Juni 2017

Heilpraktiker mit Dr. med. - Geht das?

Dienstag, 13. Juni 2017

LUSH Lobhudelei // Zero Waste Woche 43

Montag, 12. Juni 2017

Zero Waste Computer? - Ich bin wieder da!

Samstag, 3. Juni 2017

Rezension: No-Fat Cookbook von Gabriele Lendle



Der geneigte Leser weiß vielleicht, dass Gabriele Lendle meine liebste deutsche vegane Kochbuchautorin ist weil sie wenig Fett in ihren Rezepten verwendet und weil sie vollwertig kocht.

Umso aufgeregter war ich als kürzlich Gabrieles neues Buch das No-Fat-Cookbook: Über 110 Rezepte mit grüner Pflanzenpower und gesunden Kohlenhydraten erschien.


Gabriele hat mich gefragt ob ich ein Exemplar dieses Buchs haben möchte, um es zu rezensieren und natürlich wollte ich. Der herausgebende Thieme Verlag hat mir dann auch sogleich ein Exemplar zukommen lassen und ich hatte jetzt Zeit ein paar der 110 Rezepte zu testen.        

Allerdings befinde ich mich gerade in der 365-Tage Raus aus der Lustfalle-Challenge und esse kein zusätzliches Fett.

Man möchte meinen, dass dieses Kochbuch perfekt dafür ist. Es enthält laut Titel gar kein Fett. - Und genau da ist mein einziger aber gravierender Kritikpunkt ab diesem Buch: Der Titel ist pure Lüge. Ich hatte tierische Probleme komplett fettfreie Rezepte zu finden um stichprobenmäßig das Buch zu testen!

Ich weiß nicht auf wessen Mist der gewachsen ist. (Nach FB-Kommunikation mit Gabriele habe ich erfahren, dass es der Verlag war, der diesen Titel wollte) Gut wäre gewesen "No-Oil Cookbook", denn das ist es, was es eigentlich ist: Ein veganes Kochbuch in welchem kein Öl enthalten ist. Es ist in etwas wie die Starch Solution. Fett ist in jedem einzelnen Rezept drin, außer in dem Linseneintopf, den ich ausprobiert habe. Bei den beiden anderen Rezepten musste ich zusätzliche Saaten weglassen um sie challengetauglich zu machen.

Gefüllte Paprikaschoten

Linsen-Gemüse-Eintopf
Hokkaido-Lasagne
Und alles drei war wirklich lecker: Gefüllte Paprikaschoten, Linsen-Gemüse-Eintopf und Hokkaido Lasagne. Aber eben nicht fettfrei.

Und da fühle ich mich, bei diesem Titel, leider völlig verarscht. In fast allen Gerichten sind Nüsse, Saaten, Avocados oder Kokosmilch enthalten, die man bei diesem Titel, finde ich, weglassen sollte. - Oder aber man nennt das Buch nicht No-Fat Cookbook, sondern No-Oil Cookbook.

Das unterstützt auch wieder die Dummheit des Verbrauchers, der denkt, dass versteckte Fette keine Fett sind. Nicht selten trifft man Diabetiker, die behaupten sie würden nicht viel Fett essen aber täglich Schokolade und Torte. Sie glauben, dass Fett nur das sei, was man als Fett identifizieren kann nämlich Öl, Butter und das Fett, das als Schwarte an einem Stück Fleisch klebt. Und dass der Thieme Verlag, der ja hauptsächlich Medizinlehrbücher verlegt, den Leser so in die Irre gehen lässt, kann ich absolut gar nicht untersützten: Don't judge a book by it's cover!

Dr. Petra Bracht hat sich um den medizinischen Teil dieses Buchs gekümmert und schreibt darüber, dass eine fettarme, vollwertige, pflanzliche Ernährung vor Herzinfarkten schützt. Für Patienten nach einem Herzinfarkt ist der Fettanteil der Rezepte in diesem Buch aber zu hoch. Alle anderen können mit aller Ruhe so essen und werden ziemlich wahrscheinlich keinen zu hohen Cholesterinspiegel entwickeln, von daher ist das Buch natürlich empfehlenswert.

Aber dieser Titel macht mich echt sauer!

Naja, und dann ist ja Gabriele meine liebste Kochbuchautorin, weil sie eh schon recht fettarm, vollwertig und pflanzlich kocht. Ich sehe in diesem Buch keinen Unterschied zu ihrem Buch Vegan international: In 115 veganen Rezepten um die Welt. Der Fettanteil ist größtenteils gleich. Ich hatte bei diesem Buch gehofft, dass das ein Buch sein würde, was wirklich Rezepte anbietet, die wirklich fettfrei sind und dass ich diese Buch dann zum Beispiel auch dem Mann meiner Kommilitonin empfehlen könnte, der vor einem halben Jahr einen Herzinfarkt hatte, seither vegan und fettarm lebt und auf der Suche nach Rezepten ist.

Dieses Buch kann man da leider nicht empfehlen. Je mehr Fett in der Nahrung ist, desto mehr Medikamente muss der Patient weiterhin nehmen und manche von denen haben Nebenwirkungen die niemand haben will. Bei Männern können Beta-Blocker zum Beispiel zu erektiler Dysfunktion führen. Sprich: Sie kriegen keinen mehr hoch.- Herzlichen Glückwunsch!

Wie gesagt, leider ist dieses Buch nicht das, was ich mir davon versprochen hatte. Gabriele meinte, dann solle ich doch selber ein Kochbuch schreiben. - Wofür ich natürlich eigentlich überhaupt keine Zeit habe...

Aber gut, es fehlt tatsächlich das Buch "Essen nach dem Herzinfarkt" welches einem Patienten nach dem Herzinfarkt darlegt, was die Medikamente, die er nimmt, bewirken sollen, warum er sie nehmen muss und wie er sie mit dem richtigen Lebensstil reduzieren kann. Und ein solches Buch kann natürlich keine Kochbuchautorin schreiben, das braucht schon jemanden mit medizinischem Sachverstand.

Mal schauen, vielleicht schreibe ich doch noch ein solches Buch...

Menü des Tages am 2. Juni 2017  

2 Kaffee, schwarz
Brokkoli


Haferflocken mit Banane, Leinsamen, Paranuss, Stevia, Birne


Salat in Mensa mit schwarzen Bohnen und Hirse


Kaffee mit Sojamilch

1 Banane
1 Apfel

Champignons mit Frühlingszwiebeln, Reis, schwarzen Bohnen und Gewürze

1 Apfel
3 alkoholfreie Bitburger

Also, das Buch, als reines Kochbuch ist schon gut, die Rezepte sind alle lecker, es ist vegan und es ist vollwertig. Aber es ist sehr wohl Fett enthalten. Und manchmal auch nicht gerade wenig. Da kommt schon mal ne ganze Avocado in ein Rezept oder 200 ml Kokosmilch (die aus der Dose, nicht die zum trinken) und das ist bei Zustand nach Herzinfarkt zu viel, finde ich, wenn man das Ziel hat seine Betablocker und Statine zu senken.

Für Leute die gerne gesund und vegan essen und sich vor einem Herzinfakt schützen wollen, ist das Buch durchaus ok.

Aber ich würde mich sehr freuen, wenn es Beschwerdebriefe an den Verlag hageln würde, dass der Titel eine Katastrophe ist!

Wirklich fettfrei ist hingegen mein Raus-aus-der-Lustfalle-FoodPlan.:-)

Alles Liebe,

Silke
http://rausausderlustfalle.de/der-21-tage-foodplan.html

Freitag, 2. Juni 2017

Klamotten kaufen wie ein Minimalist // MINIMALISMUS

Mittwoch, 31. Mai 2017

Über Rohkostärzte: Clement, Gerson, Mutter

Dienstag, 30. Mai 2017

Obstaufkleber wieder verwerten //Zero Waste Woche 42

Montag, 29. Mai 2017

Warum ich auf ein ausgewogenes Omega 3:6 Fettsäure Verhältnis achte

Freitag, 26. Mai 2017

Sind Eier gesund?

Donnerstag, 25. Mai 2017

Was ich an einem Ausnahmen Tag esse ;-)

Mittwoch, 24. Mai 2017

Menstruationstasse finden mit Tassenfinder.de

Dienstag, 23. Mai 2017

Plastik hält nicht ewig...//Zero Waste Woche 41

Montag, 22. Mai 2017

2. Zyklus mit Clomifen

Freitag, 19. Mai 2017

Antinährstoffe und Phytinsäure

Donnerstag, 18. Mai 2017

Was ich an einem Tag esse #18 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero w...

Mittwoch, 17. Mai 2017

Bücher verkaufen bei Rebuy.de // MINIMALISMUS

Dienstag, 16. Mai 2017

Pakete packen! // Zero Waste Woche 40

Montag, 15. Mai 2017

Parasiten entgiften!?

Freitag, 12. Mai 2017

BMJ: Gesättigtes Fett verstopft nicht die Arterien?



Und täglich grüßt das Murmeltier...oder die Nachricht, dass viel gesättigtes Fett in der Ernährung doch keine Problem mit sich bringt...obwohl wir es besser wissen...

Eine Medizinstudentin einer anderen Fakultät schickte mir einen Artikel von dem sie bisher nur die Zeit hatte die Überschrift zu lesen: Saturated fat does not clog the arteries: coronary heart disease is a chronic inflammatory condition, the risk of which can be effectively reduced from healthy lifestyle interventions 

Also: Gesättigtes Fett ist nicht verantwortlich für verstopfte Arterien, sondern chronische Entzündungen in den Arterien, welche mit einer gesunden Lebensweise zu beheben sind. Und teilweise stimmt das auch. Aber gesättigtes Fett als die Unschuld vom Lande zu betrachten ist so auch nicht richtig.

Leider erschien der Artikel im British Medical Journal, welches ein anerkanntes hochdotiertes Medizinjournal ist. Zu dessen Verteidigung man sagen muss, dass sie auch die Fallverstellung von Goldhammer bezüglich Fasten und fettarmer, vollwertiger, pflanzlicher, SOS-freier Ernährung zu Therapie des follikulären Lymphoms veröffentlicht haben.

In diesem Artikel werden allerdings keine neuen Erkenntnisse veröffentlicht, es ist keine neue Studie oder so enthalten, sondern Autoren, die bisher auch schon der Meinung waren, dass gesättigtes Fett kein Problem darstellt, haben an alten Studien nochmal neu ihre Position dargelegt. (Warum?) Sie erklären auch nicht, warum eine Intervention mit Statinen, also Cholesterinsenkern, in diversen anderen Studien dargelegt, die Mortalität senkt oder genau welche Pathogenese dahinter steckt. Cholesterinsenker senken nämlich nur das Cholesterin und nicht etwa chronische Entzündungen. Wenn Atherosklerose auf chronische Entzündungen zurückzuführen ist, dann verstehe ich nicht, warum man statt Cholesterinsenkern nicht einfach Cortison verschreibt?!

Dr. Katz MD hat online eine Gegendarstellung veröffentlicht in welcher er schreibt, dass er keinen blassen Schimmer hat warum eine alte Hypthese dreier Autoren mit alten Studien es wert sein sollte in einem peer-reviewten Journal wie dem British Medical Journal veröffentlicht zu werden. Gab es sonst nichts zu veröffentlichen? Und tatsächlich aber sogar ich die meisten Studien, die hier angeführt sind bereits im Blog besprochen und sie sind nicht stichhaltig genug.

Zum Beispiel die PREDIME-Studie, die eine "fettarme" Ernährung mit 37% Fett, was aber tatsächlich mehr ist als Otto Normalverbraucher isst mit einer Mediterranen Ernährung mit 41% Fett verglichen wird. Die mediterrane schneidet hier besser ab, daher kommen die Empfehlungen für mediterrane Ernährung. Tatsächlich sind aber bei Ernährungsweisen suboptimal. Auch die Mediterrane. 37% mit viel gesättigtem Fett und Zucker und Weißmehl ist aber so oder so eine Katastrophe. Dann doch lieber mediterran. Eine echte fettarme Ernährung wurde hier gar nicht untersucht und schon lange keine fettarme, vollwertige Ernährung. Die Entzündungen in der Arterien kommen nämlich hauptsächlich von zu hohen Blutzuckerwerten und die hat man wenn man viel Zucker isst und wenn man insulinresistent ist. Beides wird mit einer fettarmen, vollwertigen Ernährung ausgeschlossen. In der Lyon Heart Study hatte sich dann auch gezeigt, dass eine Mediterrane Ernährung ein besseres Outcome hat, also eine andere Ernährung bei der der LDL-Spiegel aber gleich war (Hier wird natürlich nicht erwähnt, von welchem LDL-Wert wir sprechen. 70 mg/dl oder 200?) Das das Outcome hier aber besser war kann sowohl an mehr ungesättigten, entzündungshemmenden Fettsäuren liege, aber auch daran, dass eine Mediterrane Ernährung meist vollwertiger angelegt ist. - Und an dieser Stelle frage ich mich dann? Hä? Genau diese Studie würde doch zeigen, dass das was im Titel behauptet wird nicht stimmt. Ungesättigtes Fett ist besser als gesättigtes. Aber Fett, egal welches, erhöht eben auch den Cholesterinspiegel. HDL und LDL.

Als nächstes wird aber die Sydney Diet Heart Study und das Minnesota Coronary Experiment angeführt, bei welchem der Cholesterinspiegel der Probanden gefallen sein soll, als sie gesättigtes Fett durch Öle ersetzt haben, aber ihre Mortalität dennoch stieg. Auch hier würde ich gerne wissen über welchen Cholesterinspiegel wir hier reden (ich kenne beide Studien nicht). Es kann durchaus sein, dass jemand, der durch gesättigtes Fett einen Cholesterinspiegel von 250 mg/dl hat aber wenig entzündungsförderndes Omega 6 isst, weniger vaskuläre Entzündungen aufweist. Und das heißt noch lange nicht, dass gesättigtes Fett gesund ist! - Ich verstehe nicht, warum man dauernd zwei miese Sachen miteinander vergleichen muss. Das ist genau wie der Vergleich von HighFat und HighCarb. Weder viel Fett, noch viel Zucker ist gut. Kann bitte mal irgendwer eine Studie machen und dabei eine richtig gute Ernährung im Vergleich beobachten? Abschließend wird dann wieder die eine Studie zitiert, die zeigt, dass bei über 80jährigen ein höherer LDL Spiegel mit einer geringeren Mortalität einherging. - Das finde ich, ist nicht übertragbar auf Menschen mittleren Alters. Außerdem sei das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL der entscheidende Parameter für das Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken. - Äh, ja und Triglyceride sind Fett. Die Leber stellt es aus allen Fetten her, die man isst und aus Fructose. - Was bitte spricht jetzt hier dafür gesättigte Fette frei zu sprechen???

David Katz stellt diesen paar in diesem Artikel erwähnten Studien dann allerdings noch die Tausen Studien entgegen, die belegen, dass ungesättigtes Fett gesünder ist als gesättigtes. Studien, mit denen ich mich schon gar nicht mehr beschäftige. Ich werde nie über 20% Fett essen! Die vorgelegten Studien seien hochgradig selektiv, limitiert und fehlinterpretiert. Tatsächlich sei es auch nicht so, dass die Autoren dieses Beitrags jetzt neuerdings nach der Durchsicht von Studien, zu diesem Fazit gekommen seien, sondern der Artikel bietet eine Selektion von Studien damit die Autoren ihre schon lange gefasste Haltung zu LowCarb-Diäten bestätigt sehen können.  - Die Frage stellt sich, warum das BMJ sowas veröffentlicht?

Und mal hypothetisch: So lange man sich nicht einig ist, ob gesättigtes oder ungesättigtes Fett zu Herzkrankheiten führt, sollte man vielleicht nur die Dinge essen, von denen klar ist, dass sie nicht dazu beitragen. Vollwertige Kohlenhydrate. - Problem gelöst.

Menü des Tages am 11. Mai 2017

Brokkoli


Haferflocken mit Banane, Zimt, Leinsamen, 1/2 Paranuss, Apfel


Banane
Süßkartoffel, Brokkoli und rote Linsen


Banane

rohe Möhren


Rest vom Vortag


1 Aprikose


Brokkoli, rote Linsen, Knoblauch, Cherrytomaten, Rettich, Salz und Pfeffer


1 Mango



Ich hab unterdessen am letzten Montag, also am 1. Mai meine 365-Tage Challenge begonnen, von der ich 18 Ausnahmen machen will. Ich hab mich ja schon lange nicht mehr beim challengen gewogen, aber dieses Mal schon um zu dokumentieren, wie sich das Gewicht entwickelt. - Und es geht krass runter. In der ersten Woche um 1,4 kg, in der 2. um 0,5 kg - und das bei einem BMI von 22. Das ist echt unfassbar! Ich bin mal gespannt, wo sich das einpendelt. Und ob ich es schaffe meine 18 Ausnahmen einzuhalten. Eine habe ich nämlich schon gemacht.:-)

Alles Liebe,

Silke


Ich bin kein YouTuber mehr!

Donnerstag, 11. Mai 2017

Was ich an einem Tag esse # 17 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero ...

Mittwoch, 10. Mai 2017

So geht die 365 Tage Raus aus der Lustfalle Challenge

Dienstag, 9. Mai 2017

6 Monate einer Bambuszahnbürste // Zero Waste Woche 39

Montag, 8. Mai 2017

Warum mich "Intermittierendem Fasten" NICHT überzeugt

Freitag, 5. Mai 2017

Was tun bei Depressionen?

Donnerstag, 4. Mai 2017

Was ich an einem Tag esse # 16 // fettarm, vollwertig, pflanzlich, zero ...

Mittwoch, 3. Mai 2017

Essen retten mit der ResQ-App

Dienstag, 2. Mai 2017

Dient intermittierendes Fasten nur der Verschleierung einer Essstörung? ...

Montag, 1. Mai 2017

Die FAZ über den Vitamin D-Wahn




Siri hat mir gestern einen tollen Artikel präsentiert, welcher soeben in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde. Also, weder ein medizinisches Journal, noch FakeNews.

Dieser beschäftigt sich mit dem Thema Vitamin D und ich war sehr dankbar dafür, dass das endlich mal von einem großen Medium aufgegriffen wurde. Es ist nämlich sehr anstrengend sich ewig mit den selben Ammenmärchen auseinander zu setzen, obwohl ich nicht glaube, dass das jemals aufhört... Zumindest nicht, so lange Laien im Internet sukzessive Blödsinn erzählen, und andere Laien das glauben. Ich meine, klar, manchmal hat man auch Diskussionen mit anderen Medizinern, aber da wird viel offener diskutiert. Niemand wirft mit Dogmen um sich und man lässt sich auf wissenschaftliche Gegenbeweise ein. Und dann kann man sich auch noch darüber streiten, wo die Studie vielleicht Schwächen hat und darüber, was die beste Lösung des Problems ist. Aber diese Diskussionen sind lange nicht so anstrengend und unproduktiv wie die mit Laien.

Ich habe das Gefühl der Vitamin D-Supplementierungs-Wahn wird vor allem von Rohe Energie auf YouTube unterstützt und gefördert. Vielleicht sogar erfunden. Mit 50 000 Abonnenten sind Lars und Alexandra neben Vegan Power Girl, so weit ich weiß, der größte Kanal, der sich mit veganer Ernährung beschäftigt. Und wie bei vielen anderen Kanälen auch, wird hier alle Nase lang Bullshit verbreitet, also Sachverhalte geschildert, die biochemisch oder physiologisch einfach nicht stimmen, und unter anderem dazu geraten hochdosiertes Vitamin D einzunehmen. Und wenn Leute, diesen Ratschlag ablehnen, wird sich auch noch mega darüber aufgeregt.

Die FAZ ist da um einiges näher an dem Thema, obwohl sie leider keine Studien verlinkt, wie Medizinjournale das tun.

Eingangs erwähnt der Artikel selbstredend, dass Krankheiten, die durch Vitamin D-Mangel entstehen, selbstverständlich ernst sind. Also vor allem Osteomalazie und Rachitis beim Kind. Allerdings sind beides heutzutage ausgesprochen seltene Erkrankungen. Ich hab noch nie einen Patienten mit Osteomalazie getroffen, wenn dann mit Osteoporose, und es liegen für Deutschland noch nicht mal Zahlen für die Prävalenz vor.

Dennoch wird vor allem im Internet verbreitet, dass alle Menschen in hohen Dosen Vitamin D supplementieren sollte, egal ob krank oder gesund, und dass Vitamin D ein Wundermittel ist, das quasi alles heilt. Dafür gibt es aber absolut keine Beweise und schon lange nicht dafür, dass Vitamin D aus Pillen das überhaupt kann. Aber dazu später.

Zunächst wird ein Typ namens Rafael Frenk erwähnt, der wie Website "Vitamin-d-Portal betreibt. Wenn man ihn und Vitamin D googelt, findet man einzig den Artikel aus der FAZ. Man kann nichts über seinen beruflichen Werdegang oder seine Ausbildung in Erfahrung bringen. Es gibt auch keine "Über mich" Seite auf seiner Homepage. Allerdings kann man da einen Test machen, ob man unter Vitamin D Mangel leidet, und das Ergebnis ist immer so, dass man mindestens ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel hat. Also Abzocke. Und dann kann man Vitamin D-Supplemente bei ihm kaufen. Das ist so die typische Herangehensweise von Laien im Internet.

Und das, obwohl es keine Studie gäbe, die belegen könne, dass die Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel irgendeinen Vorteil hätte.

Ich habe "Vitamin D supplementation meta analysis 2016" gegoogelt, weil der Artikel keine Quellen verlinkt. Dabei fand ich leider keine Metaanalyse, die sich mit Vitamin D Supplementation beschäftigt und diverse Krankheitsbilder bespricht, ich fand aber eine Studie in der Vitamin D-Supplementation nicht die Funktion der Arterien von Herz-Kreislauf-Kranken verbesserte, dafür aber eine welche zeigte, dass Vitamin D Gabe Atemwegsinfekte verhindern konnte.

Der Artikel erwähnt dann den Chefarzt der Medizinischen Hochschule in Hannover und die deutsche Leitlinie zur Therapie mit Vitamin D. Diese ist nur indiziert bei Osteoporose oder wenn man hochdosierte Glucocorticoide, z.B. Cortison bekommt, welche zu Osteoporose führen. Und die Leitlinie ist natürlich erstellt aufgrund aller Studiendaten, die man zusammengetragen und ausgewertet hat. Und das ist auch der Grund, warum die Krankenkasse eine Vitamin D Untersuchung und Verschreibung nicht zahlt. Es gibt nicht genug Beweise, dass das Geld gut eingesetzt ist. Bei Cholesterin und Blutzucker ist das anders. - Wir können einfach nicht jeden Scheiß diagnostisch angehen, wenn nicht belegt ist, dass die Ausgaben dafür zu späteren Einsparungen führen. Wir können auch nicht bei jedem Menschen ein CT oder noch besser ein MRT machen (weniger Strahlung) nur weil vereinzelt ein Mensch evt. ein Bauchaortenaneurysma hat. Das ist zwar schade aber eben nicht plausibel.

Erschwerend kommt aber auch hinzu dass, weil die Krankenkassen Vitamin D nicht bezahlen, der alternative Markt boomt. Und Nahrungsergänzungsmittel werden nicht durch offizielle Behörden geprüft. Viele sind sehr hoch dosiert und welche Nebenwirkungen daraus resultieren mögen, vor allem deshalb weil Vitamin D kein Vitamin sondern ein Hormon ist, weiß man noch gar nicht. Nach vom Bundesinstitut für Risikobewertung ausgewerteten Studien gäbe es nur eine Gruppe in der Bevölkerung, deren Vitamin-Spiegel mehrheitlich deutlich zu niedrig sei: Senioren, die in Pflegeheimen leben und so gut wie nie in der Sonne sind

Es sind aber nicht alte Leute aus Pflegeheimen, die beim Hausarzt sitzen und einen Vitamin D-Test verlangen, sondern ihr.;-) Junge gesunde und gesundheitsbewusste Menschen,...die wahrscheinlich YouTube gucken und beim Zentrum der Gesundheit lesen. Und wenn da die Laien erzählen, dass alle hochdosiertes Vitamin D nehmen sollten, dann wird das einfach so geglaubt.

Der Allgemeinmediziner, der hier zu Worte kommt, erzählt der FAZ, dass es keine Studie gäbe, die belegt, dass die Steigerung des Vitamin D Spiegels, etwas nützt, noch, dass es schadet, wenn der Wert unter den Richtwerten ist. Das macht die ganze Supplementation natürlich reichlich uninteressant. Zumal sie auch Nebenwirkungen haben kann, wie Nierensteine und ggf. sogar Psychosen.

Ich bin anthropologisch nicht in der Lage verstehen zu können, warum Menschen etwas einnehmen sollen, für das die Natur die perfekte Lösung gefunden hat. Je weiter wir nach Norden gewandert sind, desto heller ist unsere Haut geworden, so dass mehr Vitamin D Synthese passieren kann. Es gäbe uns doch gar nicht in Mitteleuropa oder noch weiter nördlich des Äquators, wenn wir die letzten 500000 Jahre kein Vitamin D synthetisiert hätten. - Mit B12 ist das was andere. B12 muss man einnehmen, weil wir heutzutage keinen Dreck mehr essen, in welchem die Bakterien enthalten sind, die B12 bilden. Ein Wurzelgemüse, welches man vor 50000 Jahren aus der Erde zog, war nicht so hermetisch sauber, wie unsere Kartoffeln. Das selbe gilt für Wasser. Wir haben uns aber dafür entschieden alle Bakterien platt zu machen, damit wir nicht mehr an Infektionskrankheiten sterben, daher müssen wir jetzt B12 supplementieren, wenn wir vegan leben wollen. Vitamin D kann man sich aber draußen jeden Tag holen. Und es ist billiger.

Und ich bin auch nicht in der Lage zu verstehen, warum ausgerechnet die Leute, also alternative Gesundheitsleute, die sonst immer das Argument "es ist natürlicher" verwenden, beim Sonnenlicht auf die Idee kommen, dass Tabletten besser seien als das für unseren Planten seit Jahrmillionen bewährte Sonnenlicht. Da hat doch jemand jemandem das Gehirn gewaschen!

Menü des Tages am 29. April 2017 

1 Gurke


Haferflocken mit Banane, Zimt, Muskat, ½ Paranuss, 2 TL Leinsamen, Apfel


Gemüsepfanne aus Reis, schwarzen Bohnen, Mangold, Paprika, Möhren, Knoblauch und Zwiebel, Salz und Pfeffer


1 Apfel

2 Bananen


Gemüsepfanne aus Reis, schwarzen Bohnen, rote Bete, Paprika, Möhren, Zwiebel, Knoblauch, Salz und Pfeffer



Und dann wird natürlich auch immer wieder das Argument angebracht, dass Sonne, beziehungsweise UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko erhöht. Wobei man natürlich auch hier immer wieder auf die Dosis gucken muss. Derzeit sieht es so aus, dass das Hautkrebsrisiko proportional zur Anzahl der Sonnenbrände, die man in der Kindheit hatte, steigt.

Als ich im True North war, flatterte uns eine Studie in den klinikinternen Mailverteiler. Irgendeiner der Ärzte hatte sie verschickt und ich weiß nicht mehr wer. Also, die Studie ist von März 2016 und wurde in Schweden durchgeführt bezüglich Sonnenexposition und Mortalität. Dabei zeigte sich, dass schwedische Frauen, die die Sonne mieden, ein genau so hohes Risiko hatten an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben wie Raucher. - Und Rauchen ist wirklich richtig, richtig schädlich.

Natürlich haben die Frauen, die die Sonne mieden nicht explizit Vitamin D supplementiert und tatsächlich weiß man auch noch gar nicht, ob es das durch die Sonne synthetisierte Vitamin D ist, was die Mortalität senkt.

Ich bin jedenfalls nicht in der Lage glauben zu können, dass die Sonne für Homo Sapiens nur eine einzige Funktion hat und auch nicht dazu, dass ausgerechnet das Element, was Leben auf diesem Planeten überhaupt erst ermöglicht hat, grundsätzlich gemieden werden muss. Anthropologisch macht das einfach keinen Sinn.

Was wichtig ist ist allerdings, sich an der Sonne nicht zu verbrennen. Heißt rechtzeitig wieder in der Schatten gehen oder, wenn man einschätzen kann, dass man nicht merkt, wann der richtige Zeitpunkt ist aus der Sonne zu gehen, entsprechende Sonnenschutzcreme zu verwenden.

Alles Liebe,

Silke