Sonntag, 26. Juni 2011

Das schlechteste Essen der Welt...




Hallo Liebes,

Tag 813: Ich hab zwar noch nicht rausgefunden, was im Allgemeinen oder für mich die optimale Ernährung ist, aber seit gestern weiß ich definitive, was für mich das schlechteste Nahrungsmittel überhaupt ist. Es ist vegan und es ist bio, daher kann ich diese beiden Faktoren für „gute“ Nahrung mal direkt links liegen lassen.

Was beim für mich schlechtesten Nahrungsmittel der Welt passiert ist folgendes: Ich fühle mich direkt nach dem Verzehr total müde und habe dadurch gestern glatt Mittagsschlaf gemacht. Den Rest des Tages habe ich mich so gefühlt wie am Tag nachdem ich zu viel Alkohol getrunken habe. Mal abgesehen von den Kopfschmerzen, die hatte ich nicht. Ich war aber völlig und total elanlos. Hatte keine Lust auf irgendwas. Habe das Joggen ausfallen lassen und den ganzen Tag vor dem Rechner mit alten Folgen von „Grey’s Anatomy“ verbracht. Kraft für mehr, hatte ich nicht.

Und ich hasse diesen Zustand. Ich kenne ihn von früher. Er kommt mir vor wie Depressionen und früher hatte ich diesen Zustand permanent. Und ich habe meinen Arsch nicht hoch gekriegt. Hätte mich niemals zum Abi aufgerafft, geschweige denn zum Marathon-Laufen. Dieser Zustand ging erst mit der Rohkost weg. Und allein schon dafür bin ich der Rohkost unendlich dankbar. Bezeichnender Weise habe ich auch gestern bei Brendan Brazier gelesen, dass häufig Leute, die ihr Leben nicht in die Hand nehmen oder nicht glauben, dass sie ihre Ziele auch erreichen könne, meist gar nicht disziplinlos, sondern einfach nur fehlernährt sind!

Es geht aber noch weiter. Abgesehen davon, dass ich mich den ganzen Tag über völlig elanlos gefühlt und nichts zustande gekriegt habe, hatte ich heute früh auch noch total dunklen Urin, was ich normalerweise nicht habe. Das passiert mir auch nur nach zu viel Alkohol. Und dabei hatte ich gestern den Tag über wirklich reichlich Wasser und Tee getrunken!

Und jetzt die Enthüllung, was meines Erachtens das schlechteste vegane-bio-Nahrungsmittel überhaupt ist:

Gekochte Hülsenfrüchte!

Hülsenfrüchte gelten aus schwer verdaulich, das ist allgemein bekannt, somit hatte auch ich gestern den ganzen Tag über Blähungen. Blähungen sind immer ein Zeichen dafür, dass irgendwas nicht stimmt. Von Hülsenfrüchten wird auch gesagt, dass man sie nicht roh verzehren solle, da sie giftig sein sollen und ich frage mich jetzt ernsthaft, ob das in gekochtem Zustand irgendwie anders ist. Gekocht wirken sie meines Erachtens ebenso giftig wie Alkohol!

Hülsenfrüchte gelten auch als eiweißhaltig und daher wurde mir auch vor kurzem in einem Kommentar dazu geraten. Aber nur meine momentane Armut hat mich dahin gebracht gestern tatsächlich Hülsenfrüchte zu kochen. Das war so eine Art Linseneintopf mit einem Rest einer bunten Mischung Hülsenfrüchte. In den Eintopf habe ich sonst noch eine Möhre gegeben und darüber hinaus Gewürze. Geschmacklich war’s ok, aber verdauungstechnisch kann ich sagen, werde ich unter Garantie nie wieder so lange ich lebe Hülsenfrüchte zu mir nehmen. Nur noch so was wie junge Erbsen oder gekeimte Hülsenfrüchte aber nie wieder gekochte Hülsenfrüchte! Allerdings reizt es mich jetzt rauszufinden ob mein Körper auf Tofu auch so reagiert oder eben nicht, da der ja auch Sojabohnen hergestellt wird…

Rohkost-Buch


Jedenfalls kann man meines Erachtens besser ein Kilo Mandeln verzehren als gekochte Hülsenfrüchte. Die sind gestoben für mich! Eiweiß hin oder her. Ich will mich nicht den ganzen Tag über sediert fühlen! Da greife ich doch liebe zu Alkohol, der wenigstens noch lustig macht, bevor er einen sediert!

Das passiert bei keinem anderen Nahrungsmittel. Nicht bei Schokolade, nicht bei Eis, nicht bei Nüssen, nicht bei Unmengen Fett, nicht bei Getreide….Ich schwöre, ich rühre die nie wieder kann! Da kann ich mir gleich ein Strick nehmen, weil ich des Lebens total müde bin.

Dieser Zustand hat etwa 6-7 Stunden gedauert, dann hatte mein Körper sich wieder im Griff. Ich war satt in der Zeit, fühlte mich aber übervoll, bekam Blähungen, hatte, wie gesagt keine Kraft für gar nicht, außer zum Fernsehgucken und war gleichzeitig voller Reue, dass ich diesen Linseneitopf überhaupt gegessen hatte. Anfang des Jahre habe ich schon mal die selber Erfahrung mit Linseneintopf gemacht und auch da war es grausam. Da dachte ich aber noch, dass es damit zusammen hing, dass es sich bei Linseneintopf um was Gekochtes handelt.

Erstaunlicherweise habe ich diesen Zustand aber bei gekochter Stärke nicht. Ich fühle mich aber auch damit wesentlich besser und satter, wenn ich irgendwas Rohes dazu esse. Ich kann es nicht abwarten an der Uni selber zu überprüfen ob Verdauungsleukozytose wirklich existiert oder nicht. Für die unter euch, die nicht wissen was das ist: Auf gekochtes Essen reagiert der Körper angeblich mit einer vermehrten Produktion weißer Blutkörperchen, was er auch tut, wenn ihn eine Krankheit ereiilt. Der Körper nimmt gekochtes Essen somit als einen die Gesundheit bedrohenden Fremdkörper war. Das passiert hingegen nicht, wenn man vor dem Gekochten etwas Rohes isst. Laut Wikipedia ist die Verdauungsleukozytose nicht nachgewiesen, aber sogar Dr. Strunz schreibt darüber!

Nun, es spielt vorerst keine Rolle, denn ich werde mein Lebtag keine gekochten Hülsenfrüchte mehr essen. …Und in diesem Zusammenhang fiel mir dann auch wieder ein, dass Dr. Joel Fuhrman gekeimte Hülsenfrüchte kocht….Aber auch sein Buch habe ich leider schon eingepackt, sonst könnte ich da nochmal nachschlagen, was das mit den Hülsenfrüchten auf sich hat…

Was gab’s zu essen?:

300 g Trauben
4 Grüntee

11:30 Uhr: Püree aus Banane, Hanfprotein, Zimt, Buchweizen und eingeweichten Datteln

12 Uhr Linseneintopf

18 Uhr: 20 Mandeln, eingeweicht und getrocknet
4 Pfefferminztee
MSM-Wasser
1 Carobschote

19:30 Uhr: Möhrensalat mit Tütenrisotto
2 Carobschoten
2 Mandel-Dattel-Kugeln mit Kakao
2 Pfefferminztee
28 g Sonnenknuspis

Also, der selbstgekochte Linseneintopf war die Hölle, das Tütenrisotto, was ich von meinem Joggingfreund geschenkt bekommen habe, war in Ordnung. Besonders, weil ich Möhrensalat dazu gegessen habe. Wenn ich Gekochtes esse habe ich immer ein großes Bedürfnis Knoblauch dazu zu geben und so war auch im Möhrensalat ziemlich viel Knoblauch. Ob das einen Grund hat?

In meinem Ehrgeiz die Schänke leer zu essen bevor ich umziehe, habe ich auch wieder Mandel-Dattel-Kugeln gemacht, die ich nach der gestrigen Erfahrung, obwohl sie viel Fett und viel Zucker enthalten, als weitaus gesünder einschätze als gekochte Hülsenfrüchte!!! Ich kann mit Worten wirklich kaum ausdrücken, wie schrecklich diese Erfahrung war. Regelrecht bewusstseinverändert, wenn man betrachtet, dass meine Persönlichkeit eine völlig andere wurde und ich mich voll hängen lassen habe. Meine Ernährung geht also definitiv nicht in Richtung gekochte Hülsenfrüchte, aber Getreide wird wahrscheinlich durchaus seinen Platz darin finden. Es sediert nämlich nicht. Wobei es wahrscheinlich doch empfehlenswert ist Gekochtes eher abends zu essen.

Fleisch, Eier und Milchprodukte interessieren mich nach wie vor nicht. Nur in Gesellschaft, wenn ich mich nicht als Außenseiter fühlen will. Für mich persönlich scheint es sehr wohltuend zu sein auf tierische Produkte weitestgehend zu verzichten, denn das mache ich ja schon seit 22 Jahren. Denn ich glaube, der Körper kann sich durchaus an eine geringe Menge eines Nährstoffes gewöhnen und seinen Bedarf anpassen. Ich weiß nicht ob mein Körper das gemacht hat und ich deshalb keine B12 Probleme habe oder ob ich einfach jung genug war, als ich Vegetarier wurde. Wobei auch da Momente kamen, dass ich vor dem Kühleschrank meiner Eltern stand und mich nichts mehr ansprach als Salamigeruch!

Ich stelle mir vor, dass es womöglich möglich ist, den Körper an eine vegane Ernährung ohne Supplemente zu gewöhnen und zwar indem man ihm genug Zeit gibt. Wie sich der Körper an sportliche Leistung gewöhnen kann, kann er sich vielleicht auch an weniger B12 gewöhnen oder fängt an mehr davon selber zu produzieren. In meiner Theorie setzt das aber auch voraus, dass man eben nicht supplementiert, sondernd dann, wenn der Körper durch Appetit verlangt, dass man was Tierisches isst, wie ich vorm Kühlschrank meiner Eltern, dass man dem in Maßen nachgibt und nicht Überdosen an B12 supplementiert. Wie soll der Körper dann lernen mehr davon zu produzieren?

Das ist bisher nur eine Theorie mit der ich mir erkläre, warum ich keine B12 Mangelsymptome habe und etwas, dem ich versuchen will, im Studium nachzugehen. Ebenso wie der Verdauungsleukozytose und der Frage, ob Enzyme die Magensäure überleben oder nicht! Ach und natürlich ob an Candida der Zucker oder das Fett schuld ist.

In der Rohkostszene gibt es viel zu viele unwissenschaftliche Behauptungen und durch das Zitieren und Widerholen, werden sie nicht wahrer. Tut mir leid! Wenn ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe, glaube ich es.

Wie die Tatsache, dass gekochte Hülsenfrüchte mich sedieren!:-)

Wer unter euch da draußen nicht 100% roh isst und gekochte Hülsenfrüchte isst, dem wäre ich dankbar, wenn er mir seine Erfahrungen damit mitteilen könnte. Soweit weiß ich nicht, ob ich hier eine Ausnahme bin, oder ob es jedem so ergeht mit gekochten Hülsenfrüchten.

Alles Liebe,

Silke

PS: Ich habe Fotos gemacht, aber der Rechner erkennt sie gerade nicht....

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Kommentare:

  1. Hi Silke,

    Deine Erfahrung klingt in meinen "Ohren" recht deutlich nach einer Vergiftung. Hülsenfrüchte enthalten im Rohzustand bzw. auch, wenn sie nicht lange genug gekocht wurden, noch stark gesundheitsschädliche Lektine.

    Wie lange hast Du die Linsen gekocht? Wusstest Du, dass man Hülsenfrüchte doppelt so lange kochen sollte wie auf der Packung angegeben? Dazu im Idealfall noch einen Tag vorher einweichen.

    Gerade Linsen sind auch für einige Typen nicht gut verträglich. Unproblematisch(er) sind Mungbohnen.

    http://www.rohkostszene.de/korrektur-und-neue-kochzeiten-fuer-huelsenfruechte-t785.html

    Grüße
    C.

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  2. Noch ein Zusatz, auch wenn ich nicht annähernd 100 % roh esse (kann aber dennoch mittlerweile eigene Reaktionen auf Nahrungsmittel recht gut beobachten):
    Jegliche Stärke tut mir langfristig nicht gut (hab ich ja nun mehrmals ausprobiert) - schädigt meinen Darm -, aber so akute Erscheinungen wie Du habe ich nie direkt gehabt. Auch keine Blähungen. Ich habe vor kurzem Mungbohnen und Kichererbsen gegessen. Diese mind. 1 ganzen Tag (24 Std.) vorher eingeweicht, Mungbohnen ca. 30 Min. gekocht und Kichererbsen über 1 Std.

    Deine körperlichen Reaktionen sind, auf ein "nur gekochtes" Nahrungsmittel, äußerst ungewöhnlich. Du warst ja nicht langjährig 100 % roh oder so, sondern bist auch sonst gekochtes Getreide gewöhnt und verträgst es offenbar sehr gut (was ich von mir noch nie wirklich behaupten konnte). Auch das mit dem dunklen Urin spricht für eine Vergiftung. Hast Du die Linsen vor den Kochen gewaschen? Sie könnten auch z.B. gegen Schädlinge behandelt worden sein.
    Ggf. Einweichwasser weggeschüttet (ist giftig)?

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  3. Liebe Caitanya,

    ich hab sie ca. 1 Stunde gekocht und nicht vorher gewaschen....Diese Erfahrung reicht mir aber.

    Ich habe absolut keine Lust sie 2 Stunde zu kochen, sondern bin, wie bereits gesagt, für immer und ewig fertig mit gekochten Hülsenfrüchten!

    Das ist doch gemeingefährlich!

    LG Silke

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  4. Hallo Silke,
    ich halte meine Verdauung für generell nicht sehr gut, was ich durch längere falsche Ernährung (Industriezucker) unterstützt habe, deshalb hielt ich meine Erfahrungen für nichts außergewöhnliches, aber jetzt, wo du auch drauf hinweist, will ich mal berichten.
    Ich habe kürzlich einmal eine größere Menge Linsen gekocht und gegessen und danach höllische Blähungen bekommen, die mir den ganzen Tag Bauchschmerzen beschert haben. Was ich so auch von keinem Lebensmittel kenne.
    Allerdings, dunklen Urin und das Gefühl der Sediertheit hatte ich nicht. Nur Bauchweh und vielleicht daraus folgend ein bisschen Antriebslosigkeit.
    Ich hab dann trotzdem noch mal rumexperimentiert und herausgefunden, wenn ich nur eine ganz kleine Menge Linsen nehme, und die zusammen mit Buchweizen oder Hirse koche, dann ist es besser.
    Zu gekochten Mungobohnen kann ich nichts sagen, die habe ich noch nie gehabt, immer bloß roh als Keimlinge.
    Tofu habe ich in meinem Leben sehr wenig gegessen, als ich aber einmal so trockenen hatte, den man vor der Zubereitung einweichen musste, habe ich den gut vertragen.
    Dafür habe ich sehr gute Erfahrungen mit erst gekeimten und dann im Backofen kurz erhitzten Linsen, was aber vielleicht für dich nicht in Frage kommt, weil man den Ofen ja heißer macht als beim Kochen. Die sind dann rein mengenmäßig nicht so viel wie roh und wässrig, und vielleicht habe ich damit ja auch unbewusst irgendwelche vorhandenen Giftstoffe abgetötet, weil ich das instinktiv leckerer und bekömmlicher fand als die Keimlinge pur.

    Wo ich schon gerade schreibe, verträgst du eigentlich alle Gemüsearten roh gleich gut? Ich konnte da für mich nämlich auch Unterschiede feststellen, rohe Wildkräuter sind super, ebenso wie Chicoree, Fenchel, während ich Brokkoli kurz gebacken besser verdaulich finde.
    Ok, ich muss zugeben, ich habe auch noch nie über wirklich längere Zeit reine Rohkost gemacht, sodass meine Verdauung wahrscheinlich gar nicht mit deiner vergleichbar ist. Das einzige Mal, als ich es ein paar Monate gemacht habe, war mein Mandel- und Nüsse- Konsum irrsinnig hoch, was sich ja auch mit deinen jetzigen Erfahrungen deckt.

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  5. Hallo Helena,

    ich vertrage alles was roh ist sehr gut! Auch die Behauptung, dass Nüsse schwer verdaulich seine, kann ich aus eigener Erfahrung nicht nachvollziehen.

    Bestimmte wahllose Kombinationen auf Potlucks und auch Kuchenrohkost, verursacht bei mir Blähungen, aber nicht ist so grauenvoll wie Linseneintopf!

    Ich glaube übrgiens nicht, dass da Insektizite oder Pestizide drauf waren, denn sie waren Bio!

    LG Silke

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  6. @ Helena: Kennst du nicht den Spruch “Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen”? Ich wundere mich, dass ihr euch wundert, dass Hülsenfrüchte Blähungen bringen. Ich sage bewusst nicht verursachen, denn mal richtig durchblähen, hat niemanden geschadet.
    Bullshit ist natürlich, dass du, Silke, eine Vergiftung hattest, ne besser, dass waren Entgiftungerscheinungen, lol!
    Sediert kann man auch mal psychisch sein, muss nicht immer daran liegen, dass du was Falsches gegessen hat. Ah, übrigens ne tolle Methode, Probleme immer aufs falsche Essen zu schieben...
    Mach das Medizinstudium, das wird dir im Kopf einiges klar rücken.
    Catainya hast du eigentlich auch so ein gutes Abi? ^^

    Matthias

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  7. Matze,

    warum bist du eigentlich nie nett und warum liest du überhaupt was ich schreibe???

    Ich könnte auch auf falsches Essen schieben, dass du den Zwang hast immer gemein zu kommentieren? Fehlt dir irgendein Nährstoff, Matthias?

    Das war dann übrigens auch von dir der letzte Kommentar, der hier veröffentlicht wird...

    Silke

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  8. Hallo Silke,

    bei Hülsenfrüchten, insbesondere Linsen, bekomme ich die ganz gleichen Symptome wie Du! Ich esse diese auch nicht mehr, außer hin und wieder kurz gekochte gekeimte Mungobohnen oder Kichererbsen, die sich meine Frau regelmäßig macht. Da gibt es gar keine Probleme
    Man darf wohl jetzt Hülsenfrüchte nicht generell verteufeln, denn ich kenne Menschen, die können diese sehr gut verdauen, ohne Blähungen. Wir sind halt alle verschieden und man sollte seine individuelle Ernährung finden.
    Laut H. Müller-Burzler sollte man ja Hülsenfrüchte generell sehr lange kochen (2-3 Stunden). Ich habe es vor einigen Jahren probiert und die Linsen fast 3 Stunden gekocht. Ergebnis: Es gab keine Probleme. Ich persönlich habe jedoch keine Lust auf 3 Stunden kochen, so dass ich seitdem mir auch keine ungekeimten Hülsenfrüchte gekocht habe.

    Liebe Grüße
    Gerald

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  9. Hallo Gerald,

    danke für die Info!

    Wenn man Linsen 3 Stunden kochen muss, damit man sie verträgt, kann man sie ja auch gleich ankeimen lassen! Das scheint mir immer noch die bessere Alternative zu sein!
    Die vertrage ich auf jeden Fall!

    LG Silke

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