Sonntag, 18. Oktober 2015

VIDEO: Die EPIC Studie: DHA und Omega 3 bei Veganern


Ich will mich schon lange darin üben YouTube Videos im Stil von Dr. Greger zu machen und Studien vorzustellen, auf die schnelle, und mit schöner Einblendung von Textpassagen etc.

Bis dato hatte ich leider kein Schnittprogramm, was das konnte. Im Zuge meines Studenten-Abo für Photoshop bin ich dann aber an eine sehr günstige Variante von Premiere Pro, dem Schnittprogramm von Adobe gekommen, nur ist Adobe leider immer auch sehr kompliziert. In den letzten 36 Stunden habe ich also gelernt, wie man damit ein Video schneidet, Fotos einbindet und für YouTube-Verarbeitet, nur um dann festzustellen, dass, wenn ich es mit YouTube weiter bearbeite, meine eigene Audiospur, also meine Stimme, weg ist.

Und warum das passiert ist weiß ich nicht. Deshalb gibt es bei diesem Video jetzt keine schöne "Food is Medicine-Bombast-Musik" - und kein Intro, dafür aber schicke Studienfotos. Ich übe weiter...

...und weiß beim besten Willen nicht, warum ich es mir in meinem Alter immer noch antue dauernd so viele neue Sachen zu lernen! - Es fällt voll schwer sich das neue zu merken, wenn man 40 ist!!!

Also:

Die Universität Cambridge ist mit Hilfe der EPIC-Studie der Frage nachgegangen ob es zwingend erforderlich ist Fisch zu essen um gute Omega 3-Blutwerte zu haben. Dabei kam man zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass man nicht nur keinen Fisch essen muss, sondern sogar als Veganer oder Vegetarier, je nach Geschlecht und Wert, bessere Blutwerte haben kann, als als Fischesser.



Menü des Tages am 17. Oktober 2015

Brokkoli und Paprika


Glutenfreie Haferflocken mit Carob, Birne, Apfel-Bananen-Mus, Vanille, Zimt, Paranuss, Leinsamen
1 Banane


11:15 Uhr: Salat aus Spinat, Möhre, Linsen, Quinoa und Apfelmus-Vinaigrette


17:00 Uhr: Linsen, Quinoa, Tomaten und Snackmöhren, Salz
1 Banane

Ich erlebe gerade wieder, dass Essen nur die Nebensache ist, und dass man sich locker den ganzen Tag mit was anderem beschäftigen und daran Spaß haben kann, wenn man satt ist und sich keine triggernde Nahrung einwirft, die einen von "Mehr" besessen macht. Dabei kann man sehr produktiv sein, die Zeit vergessen und nach vielen, vielen Stunden wird man dann wieder hungrig. Klingt irre, aber ich glaube das sollte der Normalzustand sein und den habe ich definitiv nicht immer. Gehäuft bei der Challenge, beim Tracken bzw. Hungern nie und wenn ich Zucker in zu Großen Mengen konsumiere auch nicht...

Alles Liebe,

Silke

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