Sonntag, 30. November 2014

SuperMegaAdipositas



Challenge Tag 17:

Ich werd verrückt: An meinem Gewicht rührt sich absolut gar nichts.- Ich hungere aber auch nicht. Andererseits zeigt es weniger an als vor 17 Tagen. Ist 500 g pro Woche zu viel verlangt, wenn man einen normalen BMI hat? War der Gewichtsverlust letzte Woche regelbedingt?


Spielt eigentlich keine Rolle, weil diese Ernährung so viele andere Vorteile mit sich bringt, die ich eigentlich nicht mehr missen möchte: Feinporige Haut, wenig fettendes Haar und emotionale Ausgeglichenheit. Und ich bin verzückt davon, dass ich in der Lage bin, der gesündesten Ernährung der Welt zu folgen. Medizinisch und biochemisch kann man der fettarmen, vollwertigen, pflanzlichen Ernährung nämlich nichts, mit Ausnahme des B12. Alles andere habe ich recherchiert wie bekloppt! - Es gab da immer mal wieder so Studien, wo man die Ornish Diät versucht hat mit anderen Ernährungsweisen zu vergleichen wobei häufig die Ornish-Probanden einfach nicht in der Lage waren, die Ernährung durchzuziehen. Da frage ich mich, warum nicht auch da darauf geachtet wurde, dass der Blutzuckerspiegel konstanter blieb bzw. warum das ganze Thema Lebensmittelsucht von Ornish, Barnard Esselstyn und Co. nie angesprochen wurde. Aufgrund dessen kommt es auch mir immer wieder so vor, als sei das Blödsinn. Es wird belächelt. Es ist viel einfacher zu behaupten, dass Diabetiker oder Herz-Kreislauf-Patienten oder Adipöse einfach willensschwache Menschen sind, die selber Schuld sind an ihrem Dilemma. Alkoholiker, die ne Leberzirrhose bekommen, werden irgendwie ernster genommen. Inke Jochims erklärt in Zucker und Bulimie, dass manche Menschen nun mal stärker auf Zucker reagieren als andere genau so wie manche Menschen stärker auf Alkohol reagieren als andere. Viele Alkoholiker reagieren ebenfalls extrem auf Zucker. Und beide kriegen Depressionen.

Ich habe gestern zwei YouTube Video von Esssüchtigen geschaut. Ich hab Foodaddiction in die Suchmaske eingegeben und zwei Geschichten von MegaSuperAdipösen Menschen, waren das Ergebnis. Menschen, die so fett sind, dass sie ihr Zimmer und ihr Bett nicht mehr verlassen können unter Depressionen leiden und diese Depressionen wieder mit zucker- und fetthaltigem Essen bekämpfen. Die eine war Sharon, Mutter von 3 Kindern, 39 Jahre alt die von ihrer Familie und von Lieferdiensten das Essen bekam, was sie haben wollte, die gelieferten Schokoriegel versteckte sie zudem noch unter ihrer Bettdecke, damit niemand mitbekam, was sie so aß, ihre eigene Mutter war schon mal übergewichtig und bekam eine Magen-Bypass-Operation, ihrem Teenage-Sohn hatte sie bereits eine Magenband-OP bezahlt, als der anfing zuzunehmen und eine ihrer Töchter achtet peinlich genau darauf, was sie isst, damit sie nicht zunimmt. Darauf hatte Sharons Mutter bei ihr auch geachtet, aber als die ihren Mann kennen gelernt hat und ihn heiratete, durfte sie alles Essen was sie wollte und nahm immer mehr zu, Ihr Mann verließ sie selbstredend. Wenn man ihr nicht das Essen gab, was sie haben wollte, fing sie an sich zu ritzen, weil das die einzige Möglichekeit für sie war, Erleichterung zu erlangen. Sie ist in dem Video mehrfach in Tränen aufgelöst, weil sie zur Bekämpfung ihrer Depressionen kein anderes Mittel sieht als Essen und nach dem Essen fühlt sie sich dann elend und rutscht wieder in Depressionen.

Irgendwann bekommt sie dann eine Magen-Bypass-Operation, wobei tatsächlich fast der ganze Magen entfernt wird. Nur noch ein etwa Hühnereigroßes Stück bleibt übrig. (Das kann natürlich gravierende Folgen für die gesamte Physiologie und Homöostase haben, aber in anbetracht dessen, dass die Patienen ohne diese OP noch früher sterben, macht man sie). Sharon war selig nach der OP, fing an abzunehmen und geriet dann quasi in das High des Nicht-Essens, wie es Magersüchtige und Fastende erleben, Beta-Endorphin-Ausschüttung. Sie aß fast gar nichts mehr und weil sie wieder einen Sinn in ihrem Leben sah, stieg auch der Serotonspiegel wieder. Das ist jetzt meine Diagnose, und nichts, was im Video erwähnt worden wäre, es ist aber plausibel. Auf diese Weise kann eine Bypass-OP dazu beitragen, dass sich die Stimmung des Patienen verändert. Das wird tatsächlich im Video erwähnt. Ein Jahr nach der Bypass-OP ist Sharon tot. Niemand hatte darauf geachtet, dass sie auch genug Nährstoffe zu sich nimmt. Sie war vor der OP schon mit Nährstoffen unterversorgt, bei einem BMI von 106 (!!!). Sie entwickelte nach der OP Störungen in den Händen, die sie nicht mehr verwenden konnte, was ich persönlich mit einem B12-Mangel in Verbindung bringe, denn besonders B12 braucht einen Magen um aufgenommen werden zu können, denn der Magen produziert den Intrinsic Faktor. Offizielle Todesursache war Adipositas.

Der andere Fall ist Ricky, ein Mann von 380 kg Körpergewicht, der auch eine Bypass-OP kriegen möchte, jedoch ist er dafür zu fett. Alle Ärzte sagen ihm, bevor sie ihm helfen könnten, müsse er erstmal selber ca. 50 kg abnehmen. Das kann Ricky nicht. Seine Frau kauft ihm weiter schlechtes Essen. Ricky hat Depressionen und auch Antidepressiva, die er nach Bedarf nimmt. Als er sich selbst mal wieder mit Antidepressiva therapiert, weil er ja abnehmen soll und Antidepressiva seine Gelüste verringern, wirf ihm einer der Bypass-Chirurgen mangelnde Compliance vor. Das sei ein Zeichen dafür, dass er die Verantwortung nicht übernehmen wollen würde. Ricky war schon immer dick, aber so richtig zugenommen hat er nachdem er sich von der Sucht nach richtig harten Drogen wieder befreit hat. Irgendwann stirbt auch Ricky, ohne jemals eine Bypass-Operation bekommen zu haben. Seine Frau verläßt ihn, weil die das Drama nicht mehr ertragen kann, er nimmt irgendwelche Pillen und verstirbt.

Und ich frage mich: Hätte man da nicht irgendwie früher was machen können? Die Frauen bzw. Pflegenden dahingehend instruieren, dass zumindestens ein anständiges Frühstück gegessen wird? Ein langsames Programm zur Zuckerentwöhnung und zur Stabilisierung der Neurotransmitter, wie es Kathleen DesMaisons entworfen hat?

Ich denke da auch an Douglas Lisle, der in seinem Vortrag How to lose Weight without losing you mind von einer Frau erzählt (ab Min. 50), die in seine psychologische Praxis spaziert und von ihm eine Bestätigung möchte, dass sie alle Sinne beieinander habe und für eine Magen-Bypass-OP in frage komme. Doug Lisle war natürlich völlig anderer Meinung und hielt es für unnötig, dass sie ihre „kostbaren Organe“ opfere. Und während er versuchte sie zu einer anderen Ernährung zu überreden stellte sie sich sturr und das ging über mehrere Sitzungen so, bis er sie so weit hatte, dass sie sich bereit erklärte jeden Morgen Haferflocken zu essen. Er sagte, es sei ihm egal, ob sie Schokolade in die Haferflocken gebe, sie solle sie nur essen. Sie änderte sonst absolut gar nichts an ihrer Ernährung, nur das Frühstück und verlor 38 kg. Dannach wollte wie keine Bypass-OP mehr, sie war nicht mehr fetter als alle anderen, sondern sah aus wie alle anderen und das reichte ihr. Nun stelle man sich vor jemand würde doch noch mehr wollen, könne er jetzt anfangen an anderen Mahlzeiten rum zu schraube und da da manche Dinge weglassen und andere hinzufügen. Das war Doug Lisle bei dieser Frau aber nich vergönnt..

Worauf ich mit diesem Post hinaus will: Ich hab erstmals verstanden, was in der Gefühlswelt dieser Menschen vor sich geht. Was ich noch nicht begreife ist, warum die Verwandten, die das Essen liefern, nicht einfreifen. Ich verstehe erstmals emotional in was für einem Teufelskreis diese Menschen gefangen sind und warum sie da nicht raus können. Warum sie nicht einfach weniger essen können. Aber ob eine Bypass-OP die beste Lösung ist, würde ich massiv bezweifeln. Warum den Magen entfernen, wenn das Hirn gestört ist?! Typisch Symptommedizin, Man könnte auch den Mund zunähen!

Menü des Tages am 29. November 2014

7:30 Uhr: knapp 400 g Brokkoli mit Salz und Pfeffer


1 Kaki
Haferflocken – wie immer



11 Uhr: 250 g Cocktailtomaten


1 Möhre
Rest vom Wirsing untereinander


ca. 130 g Maronen
1 Banane

14:30 Uhr: 1 Kaki
1 Banane

17:45 Uhr: knapp 400 g Brokkoli
Kartoffeln mit Brokkoli-Champignon-Sauce


1 Kaki

Ich hatte um 11 Uhr tatsächlich Appetit auf Tomaten. Auf was saftiges, was aber nicht süß ist. Gleichzeitig bin ich momentan natürlich Kaki-süchtig.

Das ist ne komische Sache mit mir und Kaki. Ich glaube die letzten 3 Winter habe ich sie nicht gegessen. Vor 3 Wintern, weil ich da Gabriel Cousens Rohkost gemacht hab, wo nur Beeren erlaubt sind, vor 2 Wintern, weil ich da auf Fructose aufgepasst habe und letzten Winter, weil ich Kalorien gezählt habe. Diesen Winter sind Kaki „legal“ und wahrscheinlich esse ich zu viel davon. Wahrscheinlich ist aber auch irgendwann Schuss damit und ich bekomme Lust auf was anderes. Wenn das nicht passiert, muss ich schauen, was der Frühling so mit sich bringt, aber momentan sind Kakis das, was ich auch am meisten auf meinem Weihnachtsteller sehe.:-)  Ich würde Schokolade da nicht mal vermissen. Ich könnte auch Kakis auf dem Weihnachtsmarkt verzehren und es würde mir voll und ganz reichen...Gibt's da aber leider nicht...

Alles Liebe,

Silke

Kommentare:

  1. Jeden Tag die selben Socken ... ^^mief,mief.. ;o

    AntwortenLöschen
  2. Nein. Ich kaufe ausschließlich schwarze Puma-Socken und habe ca. 20 Paar, weil ich keine Lust habe mir Stress über verlorene oder nicht zusammenpassende Socken zu machen! Clever, was??? Einstein soll das mit Anzügen auch so gemacht haben!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. oha. das ist aber nicht ladylike, sowas kennt man eigentlich nur von sozial inkompatiblen nerds, die plötzlich auf sich allein gestellt sind. potentielle lover wird das bestimmt nicht antörnen.

      Löschen
    2. Abgesehen davon, dass ich auf meiner Waage weder ladylike sein muss oder will, bist DU ziemlich voller Vorurteile.
      Ich bin weder sozial inkompetent noch ein Nerd. Ich bin klug und attraktiv und ich bin Schauspielerin und kann definieren wie und was ich bin und wie ich WIRKEN will.
      Zudem ist auch der Sinn´meines Lebes nicht potentielle Stecher anzuturnen und ich würde niemals einen Partner respektieren oder akzeptieren, den es stört, dass ich nur eine Sorte Socken habe. Das würde für seinen extrem schwachen Charakter sprechen, der mich wiederum sehr abturnen würde.

      Löschen
    3. Praktisch und unkompliziert - mir gefällt sowas :-)

      Löschen
    4. Ich hab mich mal mit einem Fernsehanwalt darüber unterhalten und der machte das ebenso. Der Mann ist reich, berühmt, klug, verheiratet und Vater zweier Kinder. - Gute Männer sehen das ebenso wie ich und diese Bestätigung kam heute schon mehrfach!;-)

      Löschen
  3. Silke, ich würde sehr gern deine Meinung hören. Und zwar: ich war letzte Woche beim Arzt für ein Blutbild, um meinen B12 Wert zu erfahren weil ich mich seit ungefähr 4 Jahren vegan ernähre und weiß, dass man sich das B12 dann eben zuführen muss. Wie erwartet habe ich auch einen leichten Mangel (246 statt >300) und mein Hausarzt meinte, dass ich mir in der Apotheke B12-Präparate kaufen soll und diese für etwa 2 Monate nehmen. Dabei war ich extra zu ihm gegangen mit der Bitte, eine Spritze zu bekommen, weil man mir als ich mich vor eienr Weile schon mal in der Apotheke und natürlich auch im Internet erkundigt hatte, gesagt hatte dass eine Spritze die sicherste Variante sei, dass das Vitamin auch wirklich aufgenommen wird. Irgendwie hat mich das enttäuscht, weil ich dann nicht sicher sein kann, dass meine Magenschleimhaut das vit B12 wirklich aufnimmt :( meinst du, ich soll mir trotzdem erstmal die Kapseln kaufen? Und dann nochmal ein Blutbild machen lassen, um zu gucken ob es anschlägt?
    Hm...
    Lieben Gruß,
    Maisy

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Maisy,

    ja, ich stimme deinem Arzt zu. Die meisten Menschen haben keinen Mangel an Intrinsic Factor und junge Menschen noch viel seltener.

    Abgesehen davon, kann man sich auch B12 Spritzen kaufen und selber injezieren, das muss nicht der Arzt machen. Alternativ gibt es auch die B12 Zahncreme, die ich verwende (die Hersteller suchen derzeit für eine Studie genau solche Veganer wie du, die das schon länger leben, aber noch nie supplementiert haben. Vielleicht hast du ja Interesse https://vebu.de/news/2318-vitamin-b12-studie-2014) oder B12 Pflaster kann man, zumindest in den Staaten ebenfalls kaufen. Wie das in Deutschland ist, weiß ich leider nicht. Sowohl bei Zahncreme als auch bei den Pflastern wird das B12 du die Haut/Schleimhaut aufgenommen.

    LG Silke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Super, vielen Dank für die Antwort! Ich werde mich auf jeden Fall nach der Zahncreme umsehen. Der Tipp mit der Studie klingt auch super - leider heißt es da aber, dass "Blutentnahmen am 05./06. Dezember 2014 in Berlin durchgeführt werden" und da ich leider überhaupt nicht in der Nähe von Berlin wohne, bin ich wohl schon von vornerein disqualifiziert ;) Aber das mit der Zahnpasta ist wirklich eine gute Sache. Danke!

      Löschen
  5. Liebe Silke,
    die Mutter meines Freundes hat mir neulich von einem längeren Krankenhausaufenthalt erzählt (nach der Geburt ihrer Tochter), bei dem sie die ganze Zeit mit einer Diabetes Patientin in einem Zimmer lag (ich weiß nicht ob Typ I oder II, aber das wirst du eventuell gleich bei dem Symptom wissen, was ich beschreiben werde). Wir sprachen eben auch davon, dass man so viel schon durch eine Ernährungsumstellung erreichen würde aber so viele Patienten davor zurückschrecken und eben lieber zu einer Bypass Operation greifen. Bei besagter Patientin stand wohl auch eine OP an und die Mutter meines Freundes nahm sie auch als Beispiel, das eine Ernährungsumstellung wohl nicht immer ginge, denn diese Frau habe wohl fast gar nichts gegessen, ihrem Empfinden nach war es wohl tatsächlich nichts und hat dennoch ständig weiter zugenommen. Da würde mich der Zusammenhang total interessieren, wobei du den vielleicht auch schon in einem Beitrag in etwa erklärt hast - ich verfolge deinen Blog schon länger aber erst seit kurzem regelmäßig, daher weiß ich das nicht.
    Und nochmal ab vom Thema: ich bin dir sehr dankbar für deinen Blog und freue mich gerade besonders über deine interessante Challenge und deine täglichen Beiträge.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Marie,

    das einzige was mir bekannt ist, wobei man trotz wenigem Essen zunimmt, ist eine Schilddrüsenzunterfunktion, die mit Medikamenten aber sehr leicht zu behandeln ist:- Ich tippe darauf, dass diese Frau heimlich isst oder auch Binge Eating Attacken hat. Viele Binge Eater verhalten sich so,

    Danke für dein Lob! Ich weiß das zu schätzen.:-)

    LG Silke

    AntwortenLöschen
  7. Hallo silke,

    Bei almased habe ich gelesen, dass der säure-basen  Haushalt ausgeglichen sein muss . Ein übersäuerter Körper nimmt nicht ab . Wobei ich deinen Brokkoli als basisch einschätzen würde...mhmm.


    Ich finde deine challenge auch sehr spannend. Ich selbst esse auch viel grünes und vollwertig. Nur abends auf dem Sofa überkommt mich süß Hunger.  Vielleicht aus Gewohnheit oder lange weile? Denn wenn ich nebenbei häkele o.ä. oder im Schlafzimmer auf dem Laptop gucke, dann hab ich keine gelüste.

    Couch + abends =  Appetit auf süßes  ;)


    Liebe grüße

    Kerstin 


    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    AntwortenLöschen
  8. Auch unter Cortison-Therapie bzw. intrinsischem Kortison-Überschuss (z.B. Cushing) nimmt man trotz wenigem Essen unheimlich zu.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da hast du Recht, aber das eine ist eine Therapie und das andere hat noch andere Symptome, die an der Frau aufgefallen wären...Oder?

      Löschen
  9. Ich nehme zwar an, dass es Schwachsinn ist, dass ein übersäuerter Körper nicht abnimmt, dennoch ist fast mein ganzes Essen basisch, mit Ausnahme der Haferlfocken.
    So basisch habe ich, in der Tat, schon lange nicht gegessen.

    Inke Jochims empfiehlt dein Fernseher aus dem Fenster zu werfen!;-)

    LG Silke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Buchweizen ist weniger Sauer - aber irgendwo hörts ja auch auf... irgendwann wirds sicher auch mal zu basisch.. Falls es das gibt?

      Buchweizen lässt sich zudem besser ankeimen als Hafer und der Geschmack sagt mir mehr zu. Das ist dann der Frische-Turbo - sogar ohne Kornquetsche.

      Löschen
    2. Ja, zu basisch gibt es auch!

      Löschen
  10. Welche Auswirkungen kann eine zu basische Ernährung haben bzw. wie lässt sich feststellen, ob man zu basisch isst? Ich esse nämlich EXTREM viel Gemüse und Obst... Pro Tag sind es
    ca. 1kg frisches Obst,
    ca. 300g Salat,
    ca. 400g Gurken und
    ca. 1,5-2kg verschiedene Gemüse (ein Drittel davon roh, der Rest gedünstet).
    Dazu halt entweder gekochte
    -Getreide/Pseudogetreide (auch öfter gekeimt statt gekocht, je nach Sorte)
    -Kartoffeln
    -Süßkartoffeln
    -Hülsenfrüchte
    -Nüsse
    -ca. 1x pro Woche Fisch
    -selten auch Rohmilchfrischkäse.
    Halt immer entweder oder.
    Gekochte Stärke ergänze ich dann immer mit Avo oder hochwertigem Öl.
    Könnte das zu basisch sein?
    LG

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Mela,

    das ist schwer einzuschätzen.Gewisse Bereiche im Körper müssen halt einen sauren pH aufweisen, der Magen z.B. aber auch die Vagina zur Abwehr von Keimen, Bakterien etc. Das müsste man untersuchen lassen um sicher zu gehen.

    LG Silke

    AntwortenLöschen