Sonntag, 22. Mai 2016

Wie Essstörungen entstehen



Also, ich war wirklich verwundert wie viele Leute dieses Buch Fettlogik überwinden überwinden gelesen haben. Ich meine, es klingt grundsätzlich interessant, dass jemand all die Mythen, die sich ums Abnehmen ranken entmythifiziert, aber als Lösung anzubieten, dass man für den Rest seines Lebens Kalorien zählen muss ist das Aller-aller-letzte!

Mir hat jemand einen Kommentar hinterlassen, dass so Sachen wie Starch Solution ja sozial nicht verträglich seien, weil man ja nirgends fettarm, vollwertige, pflanzliche Nahurng bekommt und wenn man sie auf eine Party mittbringt, auch niemand davon essen will bzw, es nicht an kommt. - Ehrlich, glaubt irgendwer da draußen wirklich, dass Kalorienzählen sozial verträglich sei? Zugegeben, man bekommt in Mensen, Kantinen und Cafeterrien sowie in allen Restaurant schwer fettarme vollwertige Nahrung, aber man bekommt unter Garantie nirgends Nahrung, deren Kalorien abgezählt sind! - Ja, doch, in den USA, bei den großen Ketten wie McDonalds und Subway (wo man niemals essen sollte, weil alles ungesund ist), aber die Kalorienangaben sollen dort nicht sonderlich akkurat sein. Wer darüber meckert, dass vegan oder Starch Solution nicht gesellschaftsfähig ist, dem ist wohl nicht klar, wie ungesellschaftsfähig Kalorienzählen ist! Geh mal auf eine Party und versuche da mitzuzählen! - Das ist noch schlimmer als sich gesund ernähren zu wollen.

Abgesehen davon aber, dass meine Mutter bereits 1965 mit Kalorienzählen gescheitert ist, hat Kalorienzählen noch viel mehr Nachteile als jede andere Ernährung, sogar als LowCarb: Man macht sich seinen Botenstoffhaushalt komplett kaputt und entwickelt eine Essstörung. Man soll dann essen wenn man Hunger hat, nicht wenn man gestresst ist, nicht wenn man traurig ist, nicht wenn es eine bestimmte Uhrzeit ist, nicht, weil man noch Kalorien übrig hat usw. usf. - Wer Kalorien zählt ist chronisch hungrig, bestimmt seine Nahrungsaufnahme ausschließlich nach der Urzeit und dem Kaloriengehalt und zwar mit Hilfe seines Verstandes, nicht mit Hilfe seines Körpers. Der Körper ist aber 100% dazu in der Lage genau das zu verlangen was er braucht, wann er es braucht, so lange man seine Belohnungssystem nicht manipuliert hat.

Seine Nahrungsaufnahme mit dem Verstand zu kontrollieren ist vergleichbar damit sein Atmen mit dem Verstand kontrollieren zu wollen. "So, ich will jetzt nicht mehr 17 Mal die Minute Atmen sondern nur noch 13 Mal". Was glaubst du woran du denkst, wenn du "unteratmet" bist. An Luft!!! Wer unterisst, denkt die ganze Zeit nur an Essen, kann sich nicht auf die Arbeit konzentrieren, weil er die nächste Mahlzeit plant, überlegt, wie er wann wie wo was einkauft, besessen wird, sowohl vom Essen als auch vom Sport, der die ggf. zu viel gegessenen Kalorien wieder ausgleichen soll. - Glaubst du, du kannst dann noch gut in deinem Job sein, für Klausuren lernen oder irgendwie kreativ oder innovativ sein?

Unterdessen ist der Körper völlig irritiert, warum seine Signale nicht wahrgenommen werden. Er schüttet immer mehr von gewissen Botenstoffen aus, die Hunger signalisieren und anderen, die den Grundumsatz runter schrauben. An all diesen Vorgängen sind mindestens ein Dutzend Neurotransmitter und Hormone, wahrscheinlich mehr beteiligt, die das alles regeln. Wenn man darin eingreift, passiert das selbe was immer passiert, wenn man in irgendein superfein reguliertes System eingreift. Es geht kaputt. Es kann sich natürlich auch wieder reparieren, wenn man es in Ruhe lässt.

In der New York Times erschien, auch im Zusammenhang mit der Biggest Loser Studie ein Artikel Why you can't lose weight on a diet der Neurowissenschaftlerin Sandra Aamondt deren Buch Why Diets Make Us Fat: The Unintended Consequences of Our Obsession With Weight Loss Anfang Juni erscheint. Sie erklärt auch, das Problem bei Diäten sei nicht mangelnde Disziplin, sondern Neurowissenschaft. Abgesehen von der Runterregulation des Grundumsatzes hat der Körper noch mehr Mechanismen zurück zu schlagen, wenn man ihm Nahrung vorenthält.

Sie zitiert Experimente mit Ratten, So hat man Laborratten 5 Tage lang fasten lassen und ihnen dann 2 Tage lang unlimitiert Oreos gegeben. 4 Tage später haben sie beim leichtesten Stress gleich doppelt so viele Oreos gegessen wie Ratten, die nicht gefastet hatten. Und wenn man ihnen die Oreos wegnahm, haben sie sich mit normaler Nahrung gnadenlos vollgestopft. Klingt mir sehr nach Linsey Nixon. Ich hab ein Video über sie und Overeating on a Plant-Based Diet gemacht. Fatalerweise geht Linsey Nixon immer noch den Weg des Kalorienzählens und präsentiert sich selbst als Vorbild.

Allein die Tatsache Diäten zu machen führt dazu, dass man fett wird. Das zeigen eine Menge Studien. Selbst Leute, die noch nicht mal eine genetische Prädisposition  für Übergewicht haben, Sportler, wie z.B. Boxer oder Wrestler, die für einen Kampf einer gewissen Gewichtsklasse angehören müssen, haben ein dreifach erhöhtes Risiko danach übergewichtig zu werden. Studie

Eine andere Studie hat versucht rauszufinden, was passiert, wenn man Mädchen, die unzufrieden mit ihrem Körper sind psychologisch betreut hat und ihnen ihren Wunsch "dünn zu sein" quasi therapeutisch ausredet. Tatsächlich führte diese Therapien zu weniger Diäthalten und das wiederum zu weniger Übergewicht.

Und dann noch die Sache mit dem Dopamin und dem Belohnungssystem. Es ist was anderes für einen Steinzeitmenschen in einer Hungerperiode, der gerade absolut keine Nahrung weit und breit entdecken kann zu hungern als für jemanden, der in unserer heutigen Zeit immer von Nahrung umgeben ist. Wir sagen dazu "Aus den Augen aus dem Sinn". Sobald wir eine Chance wittern, etwas erwünschtes zu erlangen, wird Dopamin ausgeschüttet und wir sind motiviert und das Ding was wir begehren zu holen. Deshalb macht Liebe auch blind. Und Fressanfälle werden noch schlimmer. Und deshalb kriegen wir Hunger wenn wir Essen sehen: Im Fernsehn und auf anderer Leute Teller. Das Auge isst bekanntlich mit.

Und wenn man das alles durchlaufen hat, Selbstscham, Restriktion, Versagen, mangelnde Disziplin, Fehlernährung, Belohnungssystem, gestörte Biochemie, dann ist man so im Arsch und so unausgeglichen, dass man an sich selber eine Essstärung diagnostiziert. Kein Mensch kommt essgestört zur Welt. Bei jedem, mit dem ich jemals über Essstörungen gesprochen habe, war eine Diät der Anfang.

Und dann kommt eine eigentlich gelehrnte Verhaltenstherapeutin auf die Idee ein Buch zu schreiben in welchem sie Kalorienzählen empfehlt??? Eine Taktik, die in 99% der Fälle scheitert? - Irgendwie kann ich dennoch verstehen, wie sie darauf kommt. Bei Phobien, also irrationalen Ängsten, macht man innerhalb einer Verhaltenstherapie durch verändertes Verhalten die Erfahrung, dass  zum Beispiel eine kleine Spinne, vor der man Angst hat, doch nicht so todbringend ist, wie die Angst einem sagt. - Hier geht es aber darum ein neurotisches Verhalten zu einem normalen zu therapieren und nicht ein normales Verhalten zu einem neurotischen! - Gott, ich möchte der Frau wirklich links und rechts eine klatschen!

Andererseits...wenn jemand auf tierische Produkte nicht verzichten will, sage ich mir immer: "Kardiologen wollen auch leben" - Je mehr Bücher Nadja Hermann verkauft, desto mehr Geld kann ich irgendwann als Psychosmatiker verdienen! - Alles Bestens!

Menü des Tages am 21. Mai 2016

Brokkoli mit Paprika


Hirse, Banane, Zimt, Trauben, Sunwarrior, Traubenkernmehl, Paranuss, Leinsamen

Blumenkohl, Kichererbsen, Nussmus, Salz, glutenfreies Brot mit Curry Streich




High Carb Treffen in Köln:



paar Erdbeeren, diverse Salat, paar Erdbeeren, ich hatte keinen großen Hunger, habe dann aber irgendwann trotzdem was gegessen, alles durcheinander, war nicht gut und ich hatte Blähungen, Leute um des Essens willen Treffen ist auch alles nichts...Dann isst man auch zu falschen Zeiten und aus falschen Gründen...

Paar Mandeln
Glutenfreis Brot mit Curry Streich


Hirse, passierte Tomaten, Zwiebel, Zucchini, Cayennpfeffer, Salz


Ich war im Bioladen und habe erstmals das glutenfreie Brot von Backboard gekauft und auch gegessen. Ich fand es ziemlich gut.

Ich frage mich aber auch immer noch, ob ich von trockener Stärke vielleicht mehr Kalorien esse als von gekochtem Getreide oder noch besser: Kartoffeln. Vielleicht muss ich mal bevorzugt Kartoffeln als Stärkequelle essen und schauen was dann passiert. Gott, die von Dennree sind gerade unfassbar gut! - Ich hatte letzte Woche Püreekartoffeln, die wie Butter auf der Zunge zergingen.

Lange Rede kurzer Sinn: Diät halten bringt nichts, Fasten und Fressen im Wechsel bringt nichts, hochbelohnende Nahrung/Substanzen im Wechseln mit gesunder Nahrung auch nicht. Nur eins hilft: Eine Umstellung auf eine Ernährung, die man dauerhaft durchziehen kann. Jeden Tag der Woche, 365 Tage im Jahr und da kann man gerne Schritt für Schritt vorgehen. Und ich würde vorschlagen Zucker als erstes raus zu schmeißen, dann erst tierische Produkt, dann Weißmehl und dann mal schauen was einen da sonst noch so triggert und wie viel Übergewicht man hat.

Alles Liebe,

Silke


Kommentare:

  1. Hallo Silke,

    Du bist also dafür, dass Abnehmwillige eher unbewusst ein Kaloriendefizit herstellen und niemals tracken? Was ist, wenn jemand eine Schwelle erreicht hat und nicht weiter abnimmt? Und was wäre dein Vorschlag für Lindsay Nixon gewesen, die ja angeblich nur durch Kalorienzählen nicht mehr überisst und abnimmt?

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  2. Habe gerade mal die Amazon-Kommentare bez. des verlinken Buchs überflogen... fast alle 5 Sterne und dann ein paar wenige 1 Stern - faktisch nichts dazwischen. Einige der "1" Stern Bewertungen bringen es dann auch auf den Punkt.

    Schräg an dem Kalorienzählen - insb. den 500 Kal/Tag - finde ich ja das es damit faktisch NICHT möglich ist alle nötigen Vitamine und Spurenelemente/Mineralien zu sich zu nehmen wenn nicht auf NEM zurückgegriffen wird, die ja auch umstritten sind. Alternativ könnten zumindest nicht "Sprossen-Galore" die Vitamine kompensieren - kaum aber die Mineralien. Oder man wird zum selbstgepresster Gemüsesaft-Junkie. Das ist aber alles schon ein mächtiger Aufwand und eine ganz krasse Umstellung für jemanden, der vorher das alles gar nicht auf die reihe bekommen hat (von der Zeit her und auch insb. Geschmacklich...).

    Und das ganze klappt dann auch nur, wenn wie Du schon richtig schreibst, man sich sehr, sehr tief mit der ganzen Materie und z.B. einem Tool wie Chronometer auseinandersetzt.

    Genau das macht das ganze Thema meines Erachtens so schwer... ich hatte auch eine Unmenge an Büchern gelesen.. die alle erst so plausibel schienen.. aber mich irgendwie nie so recht überzeugt hatten. Mit der Starch-Solution ist mit dann das erst mal etwas unter gekommen, wo ich der Sache sehr gut folgen konnte. In der ganzen Verwirrung ist es für mich absolut verständlich, das ganz viele andere Menschen auch total verwirrt sind und sowas wie Paleo & Co. amchen.

    Denn ganz wichtig: Wir sind soziale Wesen! Essen ist auch durch das Umfeld und die "Peers" geprägt. Sicher funktioniert deswegen auch sowas wie das "True North" - da sind die "Peers" in der Zeit dort eben auch alle welche die das gleiche Essen - man "isst" kein Aussenseiter.

    Auf einer Familienfeier kein Fleisch, kein (Milch- und Zucker) "Nachtisch" & Eis, keine (Zucker- & Fett) Kekse und kein Kuchen zu essen - das muss erst einmal einer bringen..... erstes gibts da viele Fragen und Verwirrungen und zweitens oft nicht mal eine Alternative.... außer dem recht leeren Teller (und Magen). Und sich selber sein Essen und Einladungen & Feier mit zu bringen.. also das ist gefühlt zuerst wie ein Schlag ins Gesicht des Gastgebers.... auch das muss gelernt und umkonditioniert werden....

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  3. 1) Ja.
    2) Die Situation analysieren woran das liegt: Wird sich überessen? Werden Ausnahmen gemacht? Hat derjenige eine Körperschemastörung? Ist er schon dünn, will aber weiter abnehmen? Kann ich dir nur im Einzelfall beantworten
    3) Die Mengen ausschleichen und wieder Körpegefühl entwickeln, was sie ja vorher schon nicht hatte, sonst hätte sie sich nicht überessen,

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  4. Wie schwer es ist, Kalorien in Gesellschaft zu zählen, habe ich im letzten Jahr zur Genüge gemerkt... gesunde Ernährung ist da deutlich leichter umzusetzen und auch entspannter.

    Auch sonst finde ich deinen Artikel wirklich gut und habe Angst um jeden, der mit Diäten oder Kalorien zählen beginnt, da das auch der Auslöser meiner Essstörung war...

    Liebe Grüße

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  5. Es gibt zum Thema ein neues Buch von zwei Neurochiruginnen, das sich ganz interessant anhört: http://www.amazon.de/Kopfsache-schlank-Gehirn-Gewicht-steuern/dp/3990011553?ie=UTF8&keywords=kopfsache%20schlank&qid=1464004638&ref_=sr_1_1&sr=8-1

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  6. Danke. Ja, das klingt wirklich interessant.

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  7. Liebe Silke,

    als depressive Frau möchte ich dir im Namen aller psychisch Kranker herzlich für diesen Beitrag danken. Eine Verharmlosung von Essstörungen durch Propagierung der Vorstellung, Diäten und Kalorienzählen würden unweigerlich krank machen, ist genau das, was wir in unserer informierten und toleranten Gesellschaft dringend brauchen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Robin (Flüti)

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  8. 1) Ich hab durch Kalorienzählen abgenommen und nach 2 Jahren auch nicht wieder drauf
    2) Es ist kein Problem in Gesellschaft zu sagen, dass man nicht mehr essen möchte. Wer das nicht kann, sollte mal an seinem Rückgrat arbeiten.
    3) Der Körper ist nicht irritiert und geht auch nicht kaputt. Der kommt mit temporärem Mangel ganz gut klar.
    4) Bedürfnisaufschub ist nix schlechtes oder neurotisches, sondern was gesundes und konstruktives. Deshabl gehe ich ins Fitnessstudio auch wenn ich gerade keinen Bock hab oder Lerne, auch wenn ich lieber in dem Moment was anderes machen würde
    5) Wenn ich unter meinem Bedarf esse denke ich nicht ständig an essen, sondern an das gleiche wie sonst auch. Ich freue mich allerdings mehr auf das Essen.

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    1. Da spricht eine Essstörung aus dir.

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    2. Zum Glück bin ich ausgeglichen genug, die wegen der Phatologisierung von normalen Verhalten, links und rechts eine klatschen zu wollen.

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    3. Und weiter gehts... warum hassen Sie psychisch Kranke?

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    4. @Kinch: Glaub ich nicht, dass du so ausgeglichen bist, sonst hättest du deinen Kommentar nicht ohne ihn Korrektur zu lesen in Rage abgeschickt!😉😉😉

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    5. Unterstellungen und ad hominem sind deine einzige Waffen in der Diskussion. Und das offenbart die Qualität deines Standpunktes besser, als ich es jemals könnte.

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    6. Eine Diskussion die deine persönlichen Erfahrungen mit denen Tausender anderer vergleicht, wo noch nicht mal überprüft werden kann, ob diese Erfahrung so überhaupt wahrheitsgemäß ist, ist ja auch noch sinnloser als darüber zu diskutieren, ob rauchen gesund ist, weil ja Helmut Schmidt so alt geworden ist... - Die Zeit wird es auch dir eh zeigen. Da brauche ich gar nicht diskutieren.

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    7. Ich seh schon, da spricht eine Esstörung aus dir. Ich hoffe du überwindest deine narzisstische Identifikation mit deiner Essensobsession und gehst zur Therapie

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    8. Oh, das hoffe ich auch für dich!😉

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  9. Hallo ich habe mal ne Frage die allerdings nicht ganz zum Thema passt. Weißt du ob Milchprodukte zu Kopfschmerzen führen können? Laktosefrei. Du isst zwar keine Milch aber vielleicht hast du davon ja mal was gehört.

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    1. Keine Ahnung. Sie können zu Krebs führen!😉

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  10. Hast du dich schon mal mit serotoninmangel als Ursache für Süchte und einer Therapie mit tryptophan oder 5htp befasst? Was weißt bzw denkst du darüber?

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  11. Ja, hab ich. Hast du diese Frage auch bei YouTube gestellt? Die habe ich gerade dort beantwortet!?
    Serotoninmangel kann die Ursache sein, das wird aber wieder heiß diskutiert, weil nicht bei allen depressiven Patientn Serotonin-Wiederaufnahmehemmer funktionieren. Aber wenn du eh nur an eine Therapie mit Tryptophan interessiert bist: Das lässt sich mit der Nahrung aufnehmen und kann nicht schaden.

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