Sonntag, 19. Juni 2011

Referenzwerte?...




Hallo Liebes,

Tag 806: Es ist doch wirklich seltsam, dass die negative Kommentare immer nur dann eintrudeln, wenn ich irgendwas nicht auf die Reihe kriege. Bei 14 Punkten in Mathe hat mich keiner kritisiert, bei einem Abischnitt von 1,2 Punkten auch nicht, aber sobald ich mal irgendeine Schwäche habe, fühlt sich der geneigt Leser aufgerufen, mir auch noch eine rein zu würgen. Wahrscheinlich, weil sich sein Ego dann gerade angesprochen fühlt und er sich toller fühlen kann als ich und dann jemanden hat, gegenüber dem er sich so richtig schön profilieren kann. Irgendwie erinnert es mich daran, wenn man als Kind Mist baut oder schlechte Noten hat. Man hat selber schon ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle und die Eltern haben in dem Moment auch nichts Besseres zu tun als einen auszuschimpfen oder zu bestrafen. Wahrscheinlich ist aber auch das wieder nur ein Muster von mir. Meinem Unterbewusstsein reicht das Scheitern alleine noch nicht, es will auch noch Schelte von außen anziehen! Also Beweis sozusagen...

So richtig fies waren die Kommentare gestern nicht, aber auch kaum unterstützend. Außer der von Petra.

Ich würde zu viel Geld für Essen ausgeben und ich würde meine „Neurose“ mit Essen bearbeiten. Komischerweise hat mich aber beides nicht besonders getroffen, denn es stimmt.

Ich habe als Teenager immer gedacht, wenn ich dünn wäre würde mich auch ein Junge mögen. Als ich dann dünn war, ausversehen, mochte mich immer noch keiner, weil es daran nicht lag, sondern an meiner Ausstrahlung oder besser dem was ich erwarte und dadurch anziehe. Petra hat gestern angeboten mir Geld zu geben, denn verhungern müssen sollte niemand in diesem Land. Und nur ganz kurz hat sie in unserer E-Mail Konversation das Problem auf den Punkt gebracht, was mein Geldgedankenmuster betrifft:

„Auf den Punkt gebracht: Du hast keine Referenzwerte in Dir für das Gefühl versorgt zu sein, dieses Potenzial ist überdeckt mit Erfahrungen von Mangel.“

Klick, hat’s da gemacht. Ich habe keine Referenzwerte für das Gefühl versorgt zu sein. Und so fing ich an über Referenzwerte nachzudenken und festzustellen, dass ich in manchen Lebensbereichen irgendwie Referenzwerte aufgebaut habe und in anderen nicht. Im Endeffekt starten wir bei der Geburt ja alle bei Null und machen dann gewisse Erfahrungen. Das sind unsere Referenzwerte. Ich persönlich habe keinerlei Referenzwert für versorgt sein und auch nicht für geliebt sein!

Ich habe hingegen Referenzwert für sowas wie mittelklug zu sein. Das war ich früher in der Schule immer und irgendwie habe ich es geschafft die Referenzwertskala hoch zu klettern hoch zu klettern im Laufe der Zeit und nun ein Abitur von 1,2 zu machen und mich nicht nur als mittelklug sondern als ziemlich klug wahrzunehmen. Ich hatte auch das Glück eine Freundin zu finden, die mir permanent erzählte wie klug und attraktiv ich sei, so dass auch das zu einer anderen Wahrnehmung meiner selbst geführt hat. Aber das mit dem Geld und der Liebe, das kriege ich nicht auf die Reihe!

Bezeichnender Weise hat mir ausgerechnet mein Joggingfreund gestern, Gott sei Dank ungefragt, 50 € geliehen und mir Bananen und eine Mango geschenkt. Er hatte auch zu viel Hefebrot gekauft und mir das angeboten, aber Weißmehl mit Industriezucker würde ich echt nur essen, wenn ich betrunken bin, somit habe ich das abgelehnt.

Er rief an, weil das Wetter gestern besser war und er joggen gehen wollte. Ob ich mitkäme. Bei mir ist Samstags eigentlich joggingfrei, aber weil ich es abiturbedingt 2 Tage habe ausfallen lassen, kam mir das eigentlich gelegen. Nur, dass ich Spontanverabredungen eigentlich nicht mag. Seit ich „Der Ja-Sager“ mit Jim Carey gesehen habe, überlege ich aber immer, ob ich nicht vielleicht, wenn ich „nein“ sage, die Wege des Universums blockiere und nicht das zu mir kommen lassen, was ich brauche, daher sage ich bei fast allem, was mir angeboten wird „ja“. Lieber aber, wenn man mich ein paar Tage im Voraus fragt. Egal, ich hatte eh nichts zu tun, habe den ganzen Tag Kisten gepackt und die Wohnung geputzt und hatte auch keine Lust so noch den Abend zu verbringen.

Er hat mich gefragt, warum ich am Abend vorher nicht allein sein wollte und ich habe erzählt, dass ich nach unserem Treffen am Donnerstag diese E-Mail von Hauptzollamt Aachen im Postfach hatte und wider Erwarten, mein Geld doch nicht wieder freigegeben würde und dass ich am Freitag 2 Mal in Tränen ausgebrochen sei aufgrund dessen, dass ich halt einfach nicht wüsste, wie es weiter gehen sollte. Daraufhin hat er mir angeboten mir Geld zu leihen, auch wenn ich nicht wüsste wann ich es zurück zahlen könne. Nun, habe ich aber auch da eine Neurose.

Jedes Mal, wenn er mir in der Vergangenheit Geld geliehen hatte, hatten wir kurz danach Streit, was nicht unbedingt vom Geld her rührte sondern davon, dass er mir zwar Geld geliehen hatte, ich ihm wegen irgendeiner Ermangelung von blabla-Aufmerksamkeit Vorwürfe gemacht habe, wie Frauen es so gerne tun und er dann, um wieder am längeren Hebel zu sitzen und sich zu rächen, sein Geld zurückgefordert hat. Es ist wirklich spannend, wenn man eine Beziehung mit jemandem über Jahre pflegt, wo man sich jeweils weiter entwickelt, über die eigene Vergangenheit reflektiert und trotzdem irgendwelche Muster feststellen kann. Ich sprach das Thema also an und er war der Auffassung, dass das doch nur daran gelegen hätte, dass er damals noch weitaus weniger Geld gehabt hätte als heute.

Nun ja, man überwindet seine Neurosen im Allgemeinen indem man sich ihnen stellt und eine andere Wahl habe ich ja sowieso nicht. Also hat er mir direkt 50 € in die Hand gedrückt und mir auch etwas zu essen geschenkt.

Rohkost-Buch

Und was den Punkt betrifft, dass ich zu viel Geld für Essen ausgebe, nun, das ist eigentlich eine hochinteressante Frage.

In der amerikanischen Rohkostszene wird immer gesagt, dass es sich lohne in gute Nahrung zu investieren, weil man Arzt und Arzneimittelkosten dadurch spare. In der deutschen Rohkostszene wird dir nahe gelegt, alles bei Orkos zu bestellen…Und gleichzeitig kriege ich mit, dass auch die Leute die alles bei Orkos bestellen nicht frei von Mangelerscheinungen bleiben.

Ich hatte letzte Woche Freitag, als die Kontopfändung eintrudelte noch 17 €. Die haben bis Mittwoch gereicht, wo ich von meinem letzten Geld ein Bier für nach der Notenverkündung gekauft habe. Tatsächlich habe ich aber Essen bis inklusive gestern bzw. heute. 1 kg Hirse hält nämlich ganz schön lange. Weitaus länger als Avocados und Mandeln, die ich sonst bräuchte um entsprechend satt zu sein und entsprechend Eiweiß aufzunehmen. Ich habe noch nie irgendwas schlechtes über Hirse gehört. Nicht mal säurebildend ist sie. Und ich frage mich wirklich wo der Nutzen von 100% iger Rohkost sein soll! Wahrscheinlich gibt es ihn gar nicht.

Ich habe vorgestern Gabriel Cousens Buch Bewusst essen: Bewußt essen, Bd.1, Individuelle Ernährung mit Ayurveda: Eine Synthese aus indischer Heilkunst und moderner Wissenschaft durchgeblättert, weil Caitanya mich in letzter Zeit so oft auf Ayurveda hingewiesen hat. Laut diesem Buch ist mein Dosha definitiv Pitta, daher finde ich Ayurveda immer noch sehr verwirrend. Pittas tun Bananen nicht gut, und das kann definitiv nicht sein! Aber hier schreibt Cousens wörtlich mein gleiche das Pitta Dosha aus durch: „…eine vorwiegend ungewürzte und schlichte 80%ige Rohkosternährung.“ Auch bei Kapha weist er auf eine 80% ige Rohkosternährung hin. Bei Vata nicht, wovon ich laut einem Internettest auch viel in mir haben soll. Vata darf Bananen essen! Dafür auch süß, sauer und salzig. Ich weiß nicht wirklich was ich von Ayurveda halten soll, weil bei meinem Dosha auch Hirse und Buchweizen verboten sein sollen und irgendwie kommt es mir zu unwissenschaftlich vor.

Also sollte ich vielleicht in Zukunft darüber schreiben, wie man eine gesunde Ernährung mit möglichst wenig Geld hin kriegt! Bio-glutenfreies Getreide ist bei DM nämlich ziemlich billig. Auch der Hafer hält sehr lange, der nicht von DM ist, sondern aus dem Bioladen. Diese Ernährung ist wesentlich billiger als 100% ige Rohkost und ich kann beim besten Willen nicht sagen ob sie ungesünder ist! Ich fühle mich nämlich eher besser als schlechter.

Meine Fingernägel sind immer noch bombenfest und mein Joggingfreund bemerkte gestern schon wieder wie ich abgenommen hätte. Joggingklamotten sind ja auch enger als herkömmliche. Bei normaler Rohkost, wenn ich spare, komme ich mit 10 € am Tag hin. Das sind 300 € im Monat und die meisten Leute geben nicht so viel Geld für Essen aus. Ne Tüte Biohirse ist kaum teurer als Spaghetti, was wahrscheinlich sonst so das billigste Essen ist. Linsen zu keimen ist auch eine großartige Möglichkeit effizient zu essen und wenn ich nächste Woche mal zur Plasmaspende gehe, wollen wir mal sehen, was mein Hämoglobinwert so macht. Hafer wird sogar dort empfohlen zur Anhebung des Eisenwerts und so viel wie in den letzten Tagen habe ich noch nie davon gegessen. Eisen ist auch etwas wovon viele Veganer und Rohköstler zu wenig im Blut habe.

Somit denke ich mir, zähle ich nächsten Monat mal nicht Kalorien sondern € und gucke mal, was da am Ende bei raus kommt!

Was gab’s zu essen?:

4 Grüntee mit Steviosid

Püree aus Datteln, ½ Avocado, Haferkeimen, Kakao, Salz und Hanfprotein

15:45: Salat aus Hirse, getrockneten Tomaten (eingeweicht), Romana, Möhren, Frühlingszwiebel, ½ EL Olivenöl, Salz, Paprika und Zitronensaft















22 Uhr: 2 Bananen
2 Martini bianco

Ich merke auch wie das Joggen immer leichter geht. Zum einen weil ich im Training bin, zum anderen, weil ich mehr Eiweiß esse und dann wahrscheinlich auch noch, weil ich weniger Gewicht mit mir rumschleppe. Ich kann nicht sagen, dass mir das missfallen würde.

Von den 50 € bin ich gestern Abend dann auch noch einkaufen gegangen und habe die Gedanken des gestrigen Tages mit einbezogen. Ich habe Bananen gekauft, denn die sind existentiell für mein Frühstück und habe die billigste Sorte gekauft. Keine Biobananen. Dann Zimt, der auch dringend in meinen Haferkeim-Bananenbrei muss, denn der ist doch irgendwie das Sahnehäubchen. Außerdem eine Paprika, denn ich liebe Paprika im Salat und dann natürlich auch noch Grünzeug, denn von allem was ich bei Viktoria Boutenko gelesen habe, werde ich mich bestimmt niemals lösen könnten, darüber was alles gut ist an grünen Blättern.

Naja, und so sieht das aus. Was uns nicht umbringt, macht uns immer noch stärker. Ich weiß natürlich, dass ich nicht sterben werde. Ich habe nämlich optimale Referenzwerte für mein körperliches Wohlergehen! Irgendwas muss ja auch ich haben und wenn das nur eine Trotzreaktion gegen die Beziehung zwischen meiner Mutter und meiner Schwester ist…

Alles Liebe,

Silke

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Kommentare:

  1. Hi Silke,

    Ayurveda ist nicht unwissenschaftlich. Es ist wirklich überaus schwierig, das eigene Dosha zu korrekt zu bestimmen. Das geht wohl auch nicht mit Tests allein. Prakriti und Vikriti liegen beim modernen Menschen fast immer auseinander, weil wir unter Doshastörungen leiden.
    Bei mir kommt bei jedem Test was anderes heraus!

    Generell ist Ayurveda eben nicht so einfach zu verstehen wie z.B. Schulmedizin: "Auf Symptom X geben wir Medizin Y und gut." So funktioniert Gesundheit nicht. Erst muss der Therapeut/Arzt feststellen, wo man eigentlich gesundheitlich steht und wie der ideale Gesundheitszustand für den eigenen Typ aussehen würde. Das ist selbst als Autodidakt nicht "mal eben" mit einem Blick in ein Buch oder einen Internettest getan!!

    Bzgl. Ernährung sehe ich es mittlerweile auch so, dass 100 % roh keinen Vorteil bietet, den eine typgerechte, weniger Rohkost einschließende Ernährung wohl eher bieten könnte. Gekochte/warme Nahrung entlastet Agni, und ein starkes Agni ist wesentlich für unsere Gesundheit/Energie/Lebensspanne. Rohe Nahrung kann Agni übefordern/schwächen.

    Ein Mensch bleibt eben immer noch ein Mensch - u.a. Kultur unterscheidet ihn vom Tier. Und Nahrung zubereiten und auch erhitzen ist ein Teil von Kultur. Ein Tier ist von den körperlichen Anlagen gar nicht imstande, Kultur oder Medizin zu verstehen. Daher braucht es auch nicht kochen. Ich denke, dass es in der Natur des Menschen verankert ist, zu kochen.

    Ich persönliche habe übrigens nicht den Eindruck anhand des von Dir Aufgezählten, Du würdest viel Geld für Essen ausgeben.

    Hafer ist ein gutes Getreide für Vata-Doshas.

    Das mit den Referenzwerten und Co. ist überaus interessant, da muss ich auch mal drüber nachdenken!

    Grüße
    C.

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  2. liebe silke,
    deinen offenheit hier bietet natürlich vieles an angriffsfläche. ich kenne keinen blog,in dem jemand soviel von seinem innenleben preisgibt. das ist sehr, sehr mutig.

    und: sei es dir wert, dass du - wann immer es geht - deine euro 10 pro tag für das essen ausgibst.

    alles liebe
    sabine

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  3. Liebe Sabine,

    ich denke mir halt: Wer ohne Schwächen ist, werfe den ersten Stein!

    Es hilft niemanden, wenn jeder einzeln für sich zuhause sitzt, sich für nicht passend/gut genug/ einen Freak oder sonst was hält, nur weil alle anderen zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Wunden zu schützen.
    Daher lege ich meine offen. Ich weiß ja auch, dass es Menschen gibt, die das zu schätzen wissen.

    LG Silke

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  4. Hier noch ein Link für Dich, vielleicht kannst Du damit etwas anfangen! Ich selbst habe allerdings noch keine Erfahrungen mit dieser Webseite (diese möchte ich aber bekommen).
    http://www.bank-des-universums.com

    Mach Dir nichts aus "negativen" Kommentaren; es ist wirklich Projektion und (Selbst-)Hass. So erlebe ich es - auch wenn ich nur über oberflächliche Dinge wie Ernährung und Sport schreibe; wer insgesamt negativ eingestellt ist, wird immer Angriffsfläche bei anderen finden und versuchen, diese schlechtzumachen. Das sagt eine Menge über den Angreifer selbst aus.
    "Komischerweise" haben solche Leute nie den Mumm, ihre Identität preiszugeben (sogar wenn sie eindeutig erkennbar sind). Das ist einfach arm; man kann ja solche Situationen als Anlass nehmen, (zu üben,) sich noch mehr auf's Positive und Wesentliche zu konzentrieren.

    Achja, und Gratulation zum super Abi! :)

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  5. Hallo Ihr,

    Menschen die uns gutes tun, uns nach dem Herzen reden, sind wichtig. Doch Menschen, die uns bemängeln oder etwas sagen/tun, was uns verletzt, sind wichtiger. Sie helfen uns zu erkennen, was uns von unseren Potenzialen trennt und von dem Leben welches wir verdienen und leben sollten.

    Es hat viele Zeiten in meinem Leben gegeben, wo ich Leid und Kritik erfahren habe, auch von Menschen, denen ich vertraute und liebte. Das trieb mich in große Verzweiflung, die jedoch nötig war, um nicht aufzugeben nach dem zu suchen, was mir hilft MICH zu verändern. Will heißen, es ist gut dankbar zu sein, wenn wir gutes erfahren, doch wir sollten ebenso schätzen was uns dabei hilft zu wachsen. Ich habe dies auch nicht immer so gesehen, doch jetzt tue ich es.

    Liebe Grüße Petra

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  6. Mir ist da noch etwas eingefallen. Als Kind habe ich den Tod eines Pferdes miterlebt, welches angefahren wurde. Ich hatte es geritten. Ich weinte sehr und konnte das Leid welches ich sah nicht ertragen. Ein Freund meines Vater sagte: "Es ist dein Leid was Du siehst nicht seines."

    Und später, als ich schon erwachsen war und auch wieder einmal ein Häufchen Elend vor Kummer, sagte er zu mir: "Es gibt keine Schwäche, nur Unwissenheit und Unkenntnis oder würdest du ein Baby als schwach bezeichnen, nur weil es noch nicht laufen kann?" LG Petra

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  7. Liebe Caitanya,

    danke für deine Glückwünsche und auch für den Link! Sieht spannend aus!:-)

    Deinen Worten kann ich nur zustimmen jedoch fällt es mir schwer, diese Menschen zu verstehen.
    Wahrscheinlich habe ich dann doch einfach viel zu wenig Selbsthass.;-)

    LG Silke

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  8. Liebe Petra,

    wir haben alle die besten "Arschengel" der Welt verdient ;-)))

    LG Silke

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