Donnerstag, 8. Oktober 2009

Positive Affirmationen nach Louise L. Hay...



Naturkosmetik - violey Naturprodukte-Shop



Hallo Liebes,

Tag 202: Ich kam schon wieder nicht aus dem Bett und bin schon wieder mit Existenzängsten aufgewacht – verdammt! Das macht überhaupt keinen Sinn, eher im Gegenteil. Ich habe mich gestern Abend wieder der Psychosomatik und Louise L. Hay zugewandt weil ich seit mehreren Monaten schon Schmerzen im unteren Rücken habe und das psychosomatisch für „Furcht ums Geld“ steht, also dachte ich, dass ich die in dem Buch vorliegende Affirmation einfach mal nutzt um auch das Geldproblem zu lösen.

Es gibt wirklich Gründe warum es besser ist Leuten, die einen runter ziehen, aus dem Weg zu gehen. Jeder sorgt immer dafür, dass Personen der Umgebung, in dem eigenen Sumpf mit drin stecken bleibt – das ist das was André macht. Es geht einfach nicht mehr. Ich muss mich losreißen davon zumal er mit Schuld ist, dass ich jetzt in dieser Lage bin.

Ich fange an des Strommangels überdrüssig zu sein, aber hauptsächlich, weil das Geld zur Neige geht. Allerdings finde ich gerade viele Flaschen, die ich alle einstecke, und versuche mich noch sehr in Affirmationen.

Ich sollte gar nicht allzu viel hier schreiben, da das bedeuten würde, dass ich die Aufmerksamkeit darauf lenke, gleichzeitig ist es vielleicht nötig die Herangehensweise zu erörtern.

Die Affirmation für Schmerzen im unteren Rücken lautet: Ich vertraue dem Prozess des Lebens. Für Alles was ich brauche ist gesorgt. Ich bin in Sicherheit. Und das fühlt sich tatsächlich sehr gut an, wenn ich mir das sage. Mein inneres Wesen fühlt sich dann wohl – das heißt es ist die richtige Handlung. Es lässt das Unwohlsein verschwinden.



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Und das ist alles so völlig gemein, da mein Essen wieder besser wird. Ohne große Anstrengung, übrigens. Essen ist auch völlig psychosomatisch. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich viele Kalorien brauche und greife auf Mandeln zurück und ich achte außerdem auf viel Grünzeug.

Ich will es heute noch mal bei der Plasmaspende probieren. Vielleicht sind meine Hämoglobinwerte wieder im üblichen Bereich, dann kann ich da noch ein bisschen was verdienen. Ansonsten muss ich wohl einen Computer ins Leihhaus bringen, bis nächsten Monat, dann haben wir Premiere und dann sollte das Geld reichen und entweder diesen oder nächsten Monat ruft mich auch Filmpool wieder an. Das heißt, es wird definitiv alles wieder werden. Ich muss mich in Dankbarkeit übern und zufrieden sein.

Meine Zahnärztin hat gestern erzählt, man müsse 20 Minuten jeden Tag herzhaft lachen um von Krankheiten frei zu sein. Toll oder? Sie hat mir auch erzählt es gäbe in Köln-Ehrenfeld sogar eine Lachschule. Lachen ist die beste Medizin. Aber auch nicht mein Problem. Mein Problem sind die negativen Schwingungen meiner Umgebung. Allein schon deshalb ist es total sinnvoll auszuziehen. Wird Zeit, dass ich die Kündigung schreibe.

Was gabs zu essen?:

1 Banane
güner Tee
10 Mandeln
1 Banane
Green-Smoothie aus Rucola, Banane und Orange
3 Bananen
2 Möhren
1 Kaffee
4 handvoll Mandeln
Salat
5 Datteln

So, da ich zu lange geschlafen habe, muss ich mich leider sputen. Aber es fängt ab sofort an ein wenig ruhiger zu werden. Heute sind es nur 4 Stunden Proben, statt der üblichen 6-8. Und morgen dann gar nicht. Das ganze Wochenende auch gar nicht. Welch ein Segen!!! Dafür morgen Matheklausur...

Ales Liebe,

Silke



xx-well.com - Stop-Smoking-Coach




PS: sorry, dass ich nicht früher gepostet habe, hatte kein Internetcafé

Kommentare:

  1. Rückenschmerzen erzählen einem ja, dass die aus der Wirbelsäule austretenden Nerven, über die Organe und Lebensfunktionen gesteuert werden sollen, in der Klemme sind.
    Rücken, Wirbel, Nerven, Organe und alles was sonst noch mit dranhängt, wären sicher nicht böse, wenn man mal ein paar gute Worte, Gedanken, etwas Berührung für sie übrig hat. Schließlich ist man ja IHR CHEF.
    D.Dorn würde einem als Selbsthilfeübung das Abrollen an der Türkante zeigen.
    E.Coué würde sagen: "Behandle dich selbst nicht wie einen Feind sondern als Freund!" und in dieser Güte per Autosuggestion die Kräfte mobilisieren, für die man ALS CHEF verantwortlich ist.
    Lat. "affirmare = verstärken"; es ist wichtig darauf zu achten, WAS wir verstärken: das Problem oder die Lösung und Heilung und unser Darüber-Hinauswachsen.
    Wie man an Louise L.Hay sieht, kann man mit so einfachen Möglichkeiten effizient seine eigene Entwicklung fördern.
    Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

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  2. Ich bin immer wieder baff, wenn Leute 5 Jahre alte Postings von mir kommentieren!;-)))

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