Eine neue Studie hat untersucht welche Krankheiten (mit Ausnahme von
Krebs) bei Fleischessern besonders häufig auftreten und welche bei
Vegetarieren häufiger sind. Dabei wurde nicht nur rotes und
verarbeitetes Fleisch untersucht, welches ja eh auf der WHO-Liste der
krebserregenden Substanzen steht, sondern auch Geflügel. Natürlich ist
es kaum überraschend, dass Fleischesser, die mehr als 2 Portionen
Fleisch in der Woche aßen, auch die üblichen Zivilisationskrankheiten
häufiger waren. Sowohl Herzinfarkte und Diabetes, als auch
Lungenentzündungen, Darmpolypen, Divertikel und ähnliches waren bei
ihnen häufiger. Beim Geflügel besonders die Gastritis, weil Geflügel
häufig Träger des Bakteriums Helicobakter pylori ist, welches
Magenschleimhautentzündungen verursachen kann. Einzig die
Eisenmangelanämie war bei Vegetariern häufiger. Aber daran ist ja
bekanntlich noch nie jemand gestorben.

Was als schlichtes Rohkosttagebuch anfing hat sich zu einer Dokumentation über die wahrhaft gesündeste Ernährung für die Spezies Mensch entwickelt. Mein Medizinstudium ermöglicht mir seit 2011 die Zusammenhänge von Nahrung und Gesundheit wissenschaftlich zu erkennen sowie Studien objektiv zu beurteilen. Klar ist: Die optimale Ernährung für die Spezies Mensch ist vollwertig und weitestgehend pflanzlich. Anekdotisch und wissenschaftlich zugleich! - Viel Spaß beim Lesen!:-)
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Montag, 24. Mai 2021
Studie: Krankheiten, die durch Fleischverzehr begünstigt werden
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